1784 hatte Vikar Rupert Hiebl aufgrund von ''Leibesgebrechlichkeiten'' resigniert und verbrachte seinen Lebensabend im Baderhaus von Schmidt, wo er am [[31. Oktober]] [[1785]] starb. Nach seinem Tod kam es zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen dem Koadjutor Johann Michael Schwaighofer und Schmidt, der den Koadjutor beschuldigte, die Sackuhr des Vikars entwendet zu haben. Schwaighofer soll Schmidt gewürgt und ihm einen Zinnteller ins Gesicht geschleudert haben. Bei den Erbverhandlungen musste [[Dechant]] Johann Adam Rieger in [[Altenmarkt]] die Vorwürfe prüfen. Aufgrund der nicht beweisbaren gegenseitigen Vorwürfe sollte Schwaighofer nach "[[Bad Hofgastein|Hof]] in [[Gasteinertal|Gastein]]" abreisen, um weitere Streitigkeiten zu vermeiden. | 1784 hatte Vikar Rupert Hiebl aufgrund von ''Leibesgebrechlichkeiten'' resigniert und verbrachte seinen Lebensabend im Baderhaus von Schmidt, wo er am [[31. Oktober]] [[1785]] starb. Nach seinem Tod kam es zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen dem Koadjutor Johann Michael Schwaighofer und Schmidt, der den Koadjutor beschuldigte, die Sackuhr des Vikars entwendet zu haben. Schwaighofer soll Schmidt gewürgt und ihm einen Zinnteller ins Gesicht geschleudert haben. Bei den Erbverhandlungen musste [[Dechant]] Johann Adam Rieger in [[Altenmarkt]] die Vorwürfe prüfen. Aufgrund der nicht beweisbaren gegenseitigen Vorwürfe sollte Schwaighofer nach "[[Bad Hofgastein|Hof]] in [[Gasteinertal|Gastein]]" abreisen, um weitere Streitigkeiten zu vermeiden. |