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[[Bild: Joachim Ferdinand von Schidenhofen.jpg|thumb|Joachim Ferdinand von Schidenhofen]]
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[[Datei:Von Schidenhofen zu Stumb.jpeg|thumb|Von Schidenhofen.<ref>''Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Baiern''. Aus der Adelsmatrikel gezogen, hrsg. vom ''Hofagenten'' Konrad Tyroff, ''Verlag des Wappen- Kunst- und Kommissions-Bureaus'', 8. Band, Nürnberg 1825, S. 41.</ref>]]
 
'''Johann Baptist Joseph Joachim Ferdinand von Schidenhofen zu Stumm''' (* [[20. März]] [[1747]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[31. Jänner]] [[1823]] ebenda) war hochfürstlich-salzburgischer [[Hofrat]] und [[Hohe Salzburger Landschaft|Landschaftskanzler]] und mit der Familie [[Mozart]] befreundet.
 
'''Johann Baptist Joseph Joachim Ferdinand von Schidenhofen zu Stumm''' (* [[20. März]] [[1747]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[31. Jänner]] [[1823]] ebenda) war hochfürstlich-salzburgischer [[Hofrat]] und [[Hohe Salzburger Landschaft|Landschaftskanzler]] und mit der Familie [[Mozart]] befreundet.
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==Wappen ''Von Schidenhofen zu Stumb''==
 
==Wappen ''Von Schidenhofen zu Stumb''==
 
Am [[15. August]] [[1596]] hatte Kardinal Erzherzog Andreas von Österreich, Bischof von Konstanz und Brixen, ''Erhart Schidenhofer'' in den Adelsstand mit dem Prädikat ''„von und zu Stumb“'' erhoben, außerdem ihm die ''Rotwachsfreiheit'' verliehen. Sein Wappen war dabei verbessert worden, es hatte einen gekrönten Tournierhelm erhalten. ''Wappen: Schrägrechts geteilt, oben in Gold ein schwarzer Steinbock, unten in Schwarz zwei aufsteigenden goldene Spitzen. – Kleinod: Schwarzer Steinbock wachsend. Decken: schwarz-golden''.<ref>Oskar Sefeldner: ''22. Schidenhofen von und zu Straub''. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK), Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte, 74. Band, Salzburg 1934, S. 129. [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1934&page=132&size=36], aufgerufen am 16. Juli 2015.</ref>
 
Am [[15. August]] [[1596]] hatte Kardinal Erzherzog Andreas von Österreich, Bischof von Konstanz und Brixen, ''Erhart Schidenhofer'' in den Adelsstand mit dem Prädikat ''„von und zu Stumb“'' erhoben, außerdem ihm die ''Rotwachsfreiheit'' verliehen. Sein Wappen war dabei verbessert worden, es hatte einen gekrönten Tournierhelm erhalten. ''Wappen: Schrägrechts geteilt, oben in Gold ein schwarzer Steinbock, unten in Schwarz zwei aufsteigenden goldene Spitzen. – Kleinod: Schwarzer Steinbock wachsend. Decken: schwarz-golden''.<ref>Oskar Sefeldner: ''22. Schidenhofen von und zu Straub''. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK), Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte, 74. Band, Salzburg 1934, S. 129. [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1934&page=132&size=36], aufgerufen am 16. Juli 2015.</ref>
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==Bildergalerie==
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Datei:Von Schidenhofen zu Stumb.jpeg|Von Schidenhofen.<ref>''Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Baiern''. Aus der Adelsmatrikel gezogen, hrsg. vom ''Hofagenten'' Konrad Tyroff, ''Verlag des Wappen- Kunst- und Kommissions-Bureaus'', 8. Band, Nürnberg 1825, S. 41.</ref>
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==Quellen==
 
==Quellen==

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