| − | Am [[15. August]] [[1596]] hatte Kardinal Erzherzog Andreas von Österreich, Bischof von Konstanz und Brixen, ''Erhart Schidenhofer'' in den Adelsstand mit dem Prädikat ''„von und zu Stumb“'' erhoben, außerdem ihm die ''Rotwachsfreiheit'' verliehen. Sein Wappen war dabei verbessert worden, es hatte einen gekrönten Tournierhelm erhalten. ''Wappen: Schrägrechts geteilt, oben in Gold ein schwarzer Steinbock, unten in Schwarz zwei aufsteigenden goldene Spitzen. – Kleinod: Schwarzer Steinbock wachsend. Decken: schwarz-golden''.<ref>Oskar Sefeldner: ''22. Schidenhofen von und zu Straub''. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK), Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte, 74. Band, Salzburg 1934, S. 129. [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1934&page=132&size=36], aufgerufen am 16. Juli 2015.</ref> | + | Am [[15. August]] [[1596]] hatte Kardinal Erzherzog Andreas von Österreich, Bischof von Konstanz und Brixen, ''Erhart Schidenhofer'' in den Adelsstand mit dem Prädikat ''„von und zu Stumb“'' erhoben, außerdem ihm die ''Rotwachsfreiheit'' verliehen. Sein Wappen war dabei verbessert worden, es hatte einen gekrönten Tournierhelm erhalten. ''Wappen: Schrägrechts geteilt, oben in Gold ein schwarzer Steinbock, unten in Schwarz zwei aufsteigenden goldene Spitzen. – Kleinod: Schwarzer Steinbock wachsend. Decken: schwarz-golden''.<ref>Oskar Sefeldner: ''22. Schidenhofen von und zu Straub''. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK), Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte, 74. Band, Salzburg 1934, S. 129. [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1934&page=132&size=36], aufgerufen am 16. Juli 2015.</ref> |