Nach zehn Staatsmeistertiteln, drei EM-Bronzemedaillen und einem fünften WM-Platz beendete Eppenschwandtner [[1988]] seine Karriere und konzentriert sich seither auf die Trainerarbeit. Er baute ein Team mit zahlreichen jungen Talenten auf ([[Michaela Schinwald]], [[Franz Mauch]], [[Peter Priewasser]], [[Thomas Kaserer]]) und machte Salzburg damit wieder zu einer Hochburg des österreichischen Karate-Sports. | Nach zehn Staatsmeistertiteln, drei EM-Bronzemedaillen und einem fünften WM-Platz beendete Eppenschwandtner [[1988]] seine Karriere und konzentriert sich seither auf die Trainerarbeit. Er baute ein Team mit zahlreichen jungen Talenten auf ([[Michaela Schinwald]], [[Franz Mauch]], [[Peter Priewasser]], [[Thomas Kaserer]]) und machte Salzburg damit wieder zu einer Hochburg des österreichischen Karate-Sports. |