| − | Otto Georg Rudolph Hinterhuber war der Sohn des Apothekers und Botanikers [[Rudolph Hinterhuber]] (* [[1802]]; † [[1892]]) und seiner Frau Theresia, geborene von Paßel.<ref>[[Martin Feichtlbauer]]: ''Salzburgs hochdeutsche Literatur von 1850-1917, im Rahmen der deutschen Literaturentwicklung'', in: [[MGSLK]] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1917&page=71&size=45 57, 1917, S. 73f]</ref> Hinterhuber war zunächst als Bergverwalter in Bersaska, rumänisch ''Berzasca'' in Süd[[ungarn]] tätig, bevor er in der Stadt Salzburg zum Bergwerksdirektor ernannt wurde. | + | Otto Georg Rudolph [[Hinterhuber]] war der Sohn des Apothekers und Botanikers [[Rudolph Hinterhuber]] (* [[1802]]; † [[1892]]) und seiner Frau Theresia, geborene von Paßel.<ref>[[Martin Feichtlbauer]]: ''Salzburgs hochdeutsche Literatur von 1850-1917, im Rahmen der deutschen Literaturentwicklung'', in: [[MGSLK]] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1917&page=71&size=45 57, 1917, S. 73f]</ref> Hinterhuber war zunächst als Bergverwalter in Bersaska, rumänisch ''Berzasca'' in Süd[[ungarn]] tätig, bevor er in der Stadt Salzburg zum Bergwerksdirektor ernannt wurde. |
| | Als studierter Geologe sammelte und beschrieb er Fossilien aus den [[Gosau Konglomerat|Gosau-Schichten]] im [[Inneres Salzkammergut|Inneren Salzkammergut]]. Insbesondere im Bereich der Kopffüßer-[[Fossil]]ien konnte er der Wissenschaft wertvolle Funde zur Verfügung stellen. | | Als studierter Geologe sammelte und beschrieb er Fossilien aus den [[Gosau Konglomerat|Gosau-Schichten]] im [[Inneres Salzkammergut|Inneren Salzkammergut]]. Insbesondere im Bereich der Kopffüßer-[[Fossil]]ien konnte er der Wissenschaft wertvolle Funde zur Verfügung stellen. |
| | * [https://www.zobodat.at/biografien/Hinterhuber_Otto_ex_Zapfe.pdf Zapfe, Helmuth: ''Index Palaeontologicoram Austriae''. Wien (Österreichische Akademie der Wissenschaften) 1971 bzw. 1987.] | | * [https://www.zobodat.at/biografien/Hinterhuber_Otto_ex_Zapfe.pdf Zapfe, Helmuth: ''Index Palaeontologicoram Austriae''. Wien (Österreichische Akademie der Wissenschaften) 1971 bzw. 1987.] |