Ein Großbrand in Obereching am [[16. Juni]] 1835, ausgelöst durch eine Unachtsamkeit beim Böllerschießen zu [[Fronleichnam]], vernichtete die Häuser mit den Hausnummern 9–24, darunter war auch das Sigl·Haus (Nr. 11), das neben der [[Filialkirche hl. Maria|Oberechinger Kirche]] stand. Die damaligen Besitzer Johann und Elisabeth Erbschwendtner begann das Siglgut am heutigen Standort, am Dorfende Richtung St. Georgen, wieder aufzubauen. Doch die hoher Überschuldung zwang die beiden im Jahr [[1856]] das Haus an den Gastwirt Franz Lang (später Duschlwirt) zu verkaufen. Zwischen 1856 und 1908 waren Grenzbeamte im Sigl·Haus untergebracht. Für sie wurde das obere Zimmer verschönert und das Obergeschoß verputzt. | Ein Großbrand in Obereching am [[16. Juni]] 1835, ausgelöst durch eine Unachtsamkeit beim Böllerschießen zu [[Fronleichnam]], vernichtete die Häuser mit den Hausnummern 9–24, darunter war auch das Sigl·Haus (Nr. 11), das neben der [[Filialkirche hl. Maria|Oberechinger Kirche]] stand. Die damaligen Besitzer Johann und Elisabeth Erbschwendtner begann das Siglgut am heutigen Standort, am Dorfende Richtung St. Georgen, wieder aufzubauen. Doch die hoher Überschuldung zwang die beiden im Jahr [[1856]] das Haus an den Gastwirt Franz Lang (später Duschlwirt) zu verkaufen. Zwischen 1856 und 1908 waren Grenzbeamte im Sigl·Haus untergebracht. Für sie wurde das obere Zimmer verschönert und das Obergeschoß verputzt. |