Änderungen

14 Bytes entfernt ,  20:53, 12. Feb. 2022
K
Textersetzung - „Franz Gangl“ durch „Franz Gangl senior
Zeile 13: Zeile 13:  
Im November [[1908]] Andreas und Juliane Thalmaier (geb. Rosenstatter) um 16.000 [[Krone]]n das Siglgut mit seinen etwa 18 ha Grund vom Gastwirt Franz Lang. Die nächsten Besitzer waren von [[1928]] bis [[1942]] Georg und Maria (geb. Pabinger) Thalmaier. Nach dem frühen Tod des Georg wurde sein Sohn Georg II zusammen mit seiner Gattin Elisabeth (geb. Eder) von [[1967]] bis Ende 1999 Besitzer des Siglgutes. Nachforschungen des neuen Besitzers ergaben, dass das Siglgut wenigstens seit dem [[17. Jahrhundert]] existiert. Seit 2000 gehört es Sohn Andreas.
 
Im November [[1908]] Andreas und Juliane Thalmaier (geb. Rosenstatter) um 16.000 [[Krone]]n das Siglgut mit seinen etwa 18 ha Grund vom Gastwirt Franz Lang. Die nächsten Besitzer waren von [[1928]] bis [[1942]] Georg und Maria (geb. Pabinger) Thalmaier. Nach dem frühen Tod des Georg wurde sein Sohn Georg II zusammen mit seiner Gattin Elisabeth (geb. Eder) von [[1967]] bis Ende 1999 Besitzer des Siglgutes. Nachforschungen des neuen Besitzers ergaben, dass das Siglgut wenigstens seit dem [[17. Jahrhundert]] existiert. Seit 2000 gehört es Sohn Andreas.
   −
Nachdem [[1980]] Georg Thalmaier für seine Familie ein neues Wohnhaus errichten wollte, wurde das alte Haus von der Gemeinde St. Georgen unter [[Bürgermeister der Gemeinde St. Georgen bei Salzburg|Bürgermeister]] [[Franz Gangl (senior)|Franz Gangl]] senior erworben. Unter der Leitung von Matthäus Lang wurde es fachgerecht abgetragen und im [[Dechanthof St. Georgen|Dechanthof]] gelagert.  
+
Nachdem [[1980]] Georg Thalmaier für seine Familie ein neues Wohnhaus errichten wollte, wurde das alte Haus von der Gemeinde St. Georgen unter [[Bürgermeister der Gemeinde St. Georgen bei Salzburg|Bürgermeister]] [[Franz Gangl senior]] senior erworben. Unter der Leitung von Matthäus Lang wurde es fachgerecht abgetragen und im [[Dechanthof St. Georgen|Dechanthof]] gelagert.  
    
Nach der Gründung eines Proponentenkommitees um den damaligen Volksschuldirektor [[Hannes Miller]] für einen „[[Kulturförderungsverein St. Georgen]]“ [[1982]]/83 wurde das Sigl·Haus an seinem heutigen Standort auf Pfarrhofgrund wieder errichtet. Aus dem ehemaligen und der Gemeinde letztem Holz-[[Bauernhof|Bauernhaus]] im typischen Flachgauer Stil sollte ein Museum werden. Dazu plante man einen Anbau im Osten mit einem Veranstaltungssaal mit darüber liegendem Musikproberaum. Dieser wurde dann von 1982 bis [[2015]] probte von der etwa 50 MusikerInnen umfassende [[Trachtenmusikkapelle St. Georgen]] als Probenraum genutz. Seit der Übersiedlung der Trachtenmusikkapelle in ihre neuen Proberäume können diese Räumlichkeiten nun ebenfalls zu Veranstaltungszwecken genutzt werden.
 
Nach der Gründung eines Proponentenkommitees um den damaligen Volksschuldirektor [[Hannes Miller]] für einen „[[Kulturförderungsverein St. Georgen]]“ [[1982]]/83 wurde das Sigl·Haus an seinem heutigen Standort auf Pfarrhofgrund wieder errichtet. Aus dem ehemaligen und der Gemeinde letztem Holz-[[Bauernhof|Bauernhaus]] im typischen Flachgauer Stil sollte ein Museum werden. Dazu plante man einen Anbau im Osten mit einem Veranstaltungssaal mit darüber liegendem Musikproberaum. Dieser wurde dann von 1982 bis [[2015]] probte von der etwa 50 MusikerInnen umfassende [[Trachtenmusikkapelle St. Georgen]] als Probenraum genutz. Seit der Übersiedlung der Trachtenmusikkapelle in ihre neuen Proberäume können diese Räumlichkeiten nun ebenfalls zu Veranstaltungszwecken genutzt werden.