Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 2: Zeile 2:     
== Leben ==
 
== Leben ==
Walter Haupolter war der Sohn des k.k. Bergmeisters Alois Haupolter und se3iner Frau Johanna, geborene Kelb. Er besuchte das [[Stiftsgymnasium Kremsmünster|Stiftsgymnasium]] in [[Kremsmünster]] ([[Oberösterreich]]), legte 1910 die Matura ab und studierte von 1910 bis 1914 an der Universität [[Wien]], dann bis [[1918]] an der Universität Innsbruck Rechtswissenschaften. Von 1914 bis 1918 leistete er zudem Kriegsdienst und wurde 1918 zum Doktor der Rechtswissenschaften promoviert.
+
Walter Haupolter war der Sohn des k.k. Bergmeisters Alois Haupolter und seiner Frau Johanna, geborene Kelb. Er besuchte das [[Stiftsgymnasium Kremsmünster|Stiftsgymnasium]] in [[Kremsmünster]] ([[Oberösterreich]]), legte 1910 die Matura ab und studierte von 1910 bis 1914 an der Universität [[Wien]], dann bis [[1918]] an der Universität Innsbruck Rechtswissenschaften. Von 1914 bis 1918 leistete er zudem Kriegsdienst und wurde 1918 zum Doktor der Rechtswissenschaften promoviert.
    
Von [[1924]] bis 1966 war er als Rechtsanwalt in Salzburg tätig.
 
Von [[1924]] bis 1966 war er als Rechtsanwalt in Salzburg tätig.
Zeile 10: Zeile 10:  
Am [[2. Mai]] [[1945]] wurde Dr. Haupolter zum kommissarischer Verwalter der [[GROHAG]] eingesetzt.
 
Am [[2. Mai]] [[1945]] wurde Dr. Haupolter zum kommissarischer Verwalter der [[GROHAG]] eingesetzt.
   −
Seit 1923 war er verheiratet mit Josefine, geborene Burgschwaiger.
+
Seit 1923 war er verheiratet mit Josefine, geborene Burgschwaiger (* [[20. Jänner]] [[1897]] in Salzburg; † [[21. Jänner]] [[1897]] ebenda)
 +
<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TFB15/?pg=312 Taufbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band XV, S. 307.]</ref>.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
63.246

Bearbeitungen

Navigationsmenü