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Gefördert wurde Braumann von [[Johann Georg Oberkofler]] und [[Alois Grasmayr]], er zählte [[Johannes Freumbichler]], [[Richard Billinger]] und [[Georg Rendl]] zu seinen Freunden.
 
Gefördert wurde Braumann von [[Johann Georg Oberkofler]] und [[Alois Grasmayr]], er zählte [[Johannes Freumbichler]], [[Richard Billinger]] und [[Georg Rendl]] zu seinen Freunden.
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[[1938]] wechselte Braumann an die [[Volksschule Straßwalchen]]. Eine chronische Darmerkrankung ersparte ihm die Einberufung an die Front im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Ab [[1945]] arbeitete er als Lehrer, später als Direktor in [[Volksschule Köstendorf|Köstendorf]]. [[1960]] ließ er sich frühzeitig pensionieren und lebte fortan als freier Schriftsteller in Köstendorf.  
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[[1938]] wechselte Braumann an die [[Volksschule Straßwalchen]]. Eine chronische Darmerkrankung ersparte ihm die Einberufung an die Front im [[Zweiten Weltkrieg]]. Ab [[1945]] arbeitete er als Lehrer, später als Direktor in [[Volksschule Köstendorf|Köstendorf]]. [[1960]] ließ er sich frühzeitig pensionieren und lebte fortan als freier Schriftsteller in Köstendorf.  
    
Braumann wusste selbst gar nicht genau, wie viele Werke von ihm gedruckt wurden. Es waren Romane, Jugendbücher, Dokumentationen, Sagen, Gedichte. Um seinen Buchfiguren aufregendes Leben zu verleihen, reiste er in die entlegensten Gebiete auf allen Kontinenten. Es zog ihn vor allem nach Südamerika und Asien.  
 
Braumann wusste selbst gar nicht genau, wie viele Werke von ihm gedruckt wurden. Es waren Romane, Jugendbücher, Dokumentationen, Sagen, Gedichte. Um seinen Buchfiguren aufregendes Leben zu verleihen, reiste er in die entlegensten Gebiete auf allen Kontinenten. Es zog ihn vor allem nach Südamerika und Asien.