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: [[1939]] bis 1939 Pfarr-Administrator in [[Pfarre Straßwalchen|Straßwalchen]].
 
: [[1939]] bis 1939 Pfarr-Administrator in [[Pfarre Straßwalchen|Straßwalchen]].
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[[1939]] wurde er [[Pfarrer von Bruck an der Glocknerstraße|Pfarrer]] der  [[Pinzgau]]er [[Pfarre Bruck an der Glocknerstraße]], als er am [[13. Oktober]] [[1944]] zum [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftspropst]] von [[Kollegiatstift Seekirchen|Seekirchen]] ernannt wurde. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war das konfiszierte Stift nach dem Tod von Stiftspropst [[Andreas Süß]] nur mehr von drei betagten Kanonikern bewohnt. Ein halbes Jahre dauerte es, ehe die Vakanz am Vorstandsstuhl beseitigt wurde und mit Lugstein ein Mann Stiftspropst und Dechant wurde, der dies über vierzig Jahre bleiben sollte.
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[[1939]] wurde er [[Pfarrer von Bruck an der Glocknerstraße|Pfarrer]] der  [[Pinzgau]]er [[Pfarre Bruck an der Glocknerstraße]], als er am [[13. Oktober]] [[1944]] zum [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftspropst]] von [[Kollegiatstift Seekirchen|Seekirchen]] ernannt wurde. Im [[Zweiten Weltkrieg]] war das konfiszierte Stift nach dem Tod von Stiftspropst [[Andreas Süß]] nur mehr von drei betagten Kanonikern bewohnt. Ein halbes Jahre dauerte es, ehe die Vakanz am Vorstandsstuhl beseitigt wurde und mit Lugstein ein Mann Stiftspropst und Dechant wurde, der dies über vierzig Jahre bleiben sollte.
    
Unter Lugstein wohnten in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s kaum noch Kanoniker im [[Kollegiatstift Seekirchen|Stift]], dafür wurden immer mehr Priester zu sogenannten ''Canonici externi'' berufen. Oftmals waren dies Geistliche aus Seekirchner Nachbargemeinden und die Ernennung galt als besondere Auszeichnung. Die Seelsorge Seekirchens nahmen diese Priester jedoch nicht wahr, und so wurde erstmals seit dem [[17. Jahrhundert]] auch ein Kooperator angestellt (1946), um den Stiftspropst bei den Gottesdiensten zu unterstützen.
 
Unter Lugstein wohnten in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s kaum noch Kanoniker im [[Kollegiatstift Seekirchen|Stift]], dafür wurden immer mehr Priester zu sogenannten ''Canonici externi'' berufen. Oftmals waren dies Geistliche aus Seekirchner Nachbargemeinden und die Ernennung galt als besondere Auszeichnung. Die Seelsorge Seekirchens nahmen diese Priester jedoch nicht wahr, und so wurde erstmals seit dem [[17. Jahrhundert]] auch ein Kooperator angestellt (1946), um den Stiftspropst bei den Gottesdiensten zu unterstützen.

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