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Von den Kindern des Sohnes Ge­org Haratinger erbte das Getreide­gassenhaus die Tochter Clara, die zuerst mit Ludwig Hochpichler und dann mit Andrä Bayrhuber verheira­tet war. Unter Georg Haratinger junior kommt der Wirtshausname "Zum Goldenen Ain­horn" auf. [[1758]] oder[[1772]] erwarb Anton Oechsler das Haus (''Oexlerisches Weinwirtshaus''), verkaufte es aber bereits im Jahr [[1778]] wieder an den Weinwirt im Milchgassl (heute [[Brodgasse]] 4), Josef Eschenbacher. Oechsler hatte dem "hochgelehrten hf. Konsistorialrat Johann Michael Bönike, als gündigst verordneter In­spektor der deutschen Schulen" diverse Schulzimmer im ersten Stock in Bestand gegeben, und der neue Besitzer Eschenbacher drängte auf baldige Räumung der Schulzimmer. Diese übersiedelten in das Haus über dem [[Ritzerbogen]] ([[Sigmund-Haffner-Gasse]] 10), das im Eigentum der hf. Waisenhaus-Stiftung und -druckerei stand. Wenige Jahre spä­ter wurde das Gebäude von den Öchslers zurückerworben.
 
Von den Kindern des Sohnes Ge­org Haratinger erbte das Getreide­gassenhaus die Tochter Clara, die zuerst mit Ludwig Hochpichler und dann mit Andrä Bayrhuber verheira­tet war. Unter Georg Haratinger junior kommt der Wirtshausname "Zum Goldenen Ain­horn" auf. [[1758]] oder[[1772]] erwarb Anton Oechsler das Haus (''Oexlerisches Weinwirtshaus''), verkaufte es aber bereits im Jahr [[1778]] wieder an den Weinwirt im Milchgassl (heute [[Brodgasse]] 4), Josef Eschenbacher. Oechsler hatte dem "hochgelehrten hf. Konsistorialrat Johann Michael Bönike, als gündigst verordneter In­spektor der deutschen Schulen" diverse Schulzimmer im ersten Stock in Bestand gegeben, und der neue Besitzer Eschenbacher drängte auf baldige Räumung der Schulzimmer. Diese übersiedelten in das Haus über dem [[Ritzerbogen]] ([[Sigmund-Haffner-Gasse]] 10), das im Eigentum der hf. Waisenhaus-Stiftung und -druckerei stand. Wenige Jahre spä­ter wurde das Gebäude von den Öchslers zurückerworben.
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Am [[10. Juli]] [[1778]]  kam der Komponist, Pianist und Dirigent [[Sigismund von Neukomm]] in diesem Gebäude zur Welt. Sein Vater David Neukomm war Schulmeister und unterrichtete in diesem Gebäude [[1779]] bis [[1780]] in der dort untergebrachten ''Trivialschule''.
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Am [[10. Juli]] [[1778]]  kam der Komponist, Pianist und Dirigent [[Sigismund von Neukomm]] in diesem Gebäude zur Welt. Sein Vater [[David Neukomm]] war Schulmeister und unterrichtete in diesem Gebäude [[1779]] bis [[1780]] in der dort untergebrachten ''Trivialschule''.
    
Weitere Besitzer waren Franz Xaver Mangin, [[1829]] Julius Nelböck, dem bereits das [[Park Hotel Nelböck]] gehörte - es hieß nun Gasthaus ''Zu den drei Allierten'' - und [[1858]] wurde das Haus vom späteren Besitzer des "[[Grand Hôtel de l'Europe|Hotel Europa]]", Louis Jung, erworben.  Jung ließ das Haus modernisieren und vkeruaf [[1864]] oder [[1865]] den salzachseitigen Teil des Gebäudes an Maria und Anton Daghofer. Den Teil an der Getreidegasse verkaufte Jung die Räumlichkei­ten des Gasthofes an der Getreidegasse an den Schnitt­warenhändler Carl Schattenfroh, womit der dritte Teil der Hausge­schichte beginnt. Von den neuen Be­sitzern wurden Tuch, Schafwolle, Baumwoll- und Leinenwaren sowie zu­gehörige Artikel angeboten.  
 
Weitere Besitzer waren Franz Xaver Mangin, [[1829]] Julius Nelböck, dem bereits das [[Park Hotel Nelböck]] gehörte - es hieß nun Gasthaus ''Zu den drei Allierten'' - und [[1858]] wurde das Haus vom späteren Besitzer des "[[Grand Hôtel de l'Europe|Hotel Europa]]", Louis Jung, erworben.  Jung ließ das Haus modernisieren und vkeruaf [[1864]] oder [[1865]] den salzachseitigen Teil des Gebäudes an Maria und Anton Daghofer. Den Teil an der Getreidegasse verkaufte Jung die Räumlichkei­ten des Gasthofes an der Getreidegasse an den Schnitt­warenhändler Carl Schattenfroh, womit der dritte Teil der Hausge­schichte beginnt. Von den neuen Be­sitzern wurden Tuch, Schafwolle, Baumwoll- und Leinenwaren sowie zu­gehörige Artikel angeboten.  

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