Die Schwestern suchten in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] Zuflucht, wo sie im Juli 1946 ankamen. Sie fanden zuerst bei den [[Kongregation der Barmherzigen Schwestern|Barmherzige Schwestern]] in [[Mülln]] in der [[Stadt Salzburg]] Unterkunft, dann im verwaisten [[Missionshaus Maria Sorg der St. Petrus Claver Sodalität]] in [[Bergheim]] und schließlich im [[Kapellhaus]] in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] in der Stadt Salzburg. [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] stiftete [[1957]] den Baugrund für ein eigenes Kloster in Herrnau. Die Anlage wurde im April [[1959]] kurz vor der Fertigstellung der [[Pfarrkirche zur hl. Erentrudis]] eingeweiht. | Die Schwestern suchten in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] Zuflucht, wo sie im Juli 1946 ankamen. Sie fanden zuerst bei den [[Kongregation der Barmherzigen Schwestern|Barmherzige Schwestern]] in [[Mülln]] in der [[Stadt Salzburg]] Unterkunft, dann im verwaisten [[Missionshaus Maria Sorg der St. Petrus Claver Sodalität]] in [[Bergheim]] und schließlich im [[Kapellhaus]] in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] in der Stadt Salzburg. [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] stiftete [[1957]] den Baugrund für ein eigenes Kloster in Herrnau. Die Anlage wurde im April [[1959]] kurz vor der Fertigstellung der [[Pfarrkirche zur hl. Erentrudis]] eingeweiht. |