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Der Syrer Said al Issa, der 2014 als [[Asylwerber in Salzburg|Asylwerber]] nach Österreich gekommen und nach positivem Asylbescheid ein freiwilliges soziales Jahr beim [[Diakoniewerk Salzburg|Diakoniewerk]] im [[Asylquartier Straniakstraße]] leistet, startete 2019 nach Schließung des Asylquartiers eine Ausbildung als Obusfahrer bei der Salzburg AG.
 
Der Syrer Said al Issa, der 2014 als [[Asylwerber in Salzburg|Asylwerber]] nach Österreich gekommen und nach positivem Asylbescheid ein freiwilliges soziales Jahr beim [[Diakoniewerk Salzburg|Diakoniewerk]] im [[Asylquartier Straniakstraße]] leistet, startete 2019 nach Schließung des Asylquartiers eine Ausbildung als Obusfahrer bei der Salzburg AG.
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== Brennpunkt Obuschauffeur ==
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== Brennpunkt Obus-Chauffeur ==
 
=== Oktober 2018 ===
 
=== Oktober 2018 ===
 
Anfang Oktober [[2018]] wären 274 Obus-Chauffeure im Stellenplan vorgesehen gewesen, tatsächlich besetzt waren aber nur 261 Stellen. Einige von ihnen waren ausgefallen, darunter auch Personen im Langzeitkrankenstand. Somit waren 249 Obuslenker einsatzbereit. 40 Prozent von ihnen seien jedoch nicht bereit gewesen, Überstunden zu leisten, die restlichen 60 Prozent müssten aber umso mehr Überstunden machen. Manche von ihnen hätten bereits mehr als 200 davon geleistet. Bei einer Aufsichtsratssitzung der Salzburg AG am 2. Oktober 2018, in der erstmals [[Landeshauptmann]] Dr. [[Wilfried Haslauer junior]] den Vorsitz hatte, wurde auch angemerkt, dass Obuslenker bereits auf freiwilliger Basis aus dem Urlaub zurückgeholt werden, damit alle verfügbaren Busse eingesetzt werden können.<ref name="SN2018">{{Quelle SN|3. Oktober 2018}}</ref> Als Reaktion auf diesen Engpass schrieb die Salzburg-AG eine Busfahrer-Ausbildungsaktion aus.
 
Anfang Oktober [[2018]] wären 274 Obus-Chauffeure im Stellenplan vorgesehen gewesen, tatsächlich besetzt waren aber nur 261 Stellen. Einige von ihnen waren ausgefallen, darunter auch Personen im Langzeitkrankenstand. Somit waren 249 Obuslenker einsatzbereit. 40 Prozent von ihnen seien jedoch nicht bereit gewesen, Überstunden zu leisten, die restlichen 60 Prozent müssten aber umso mehr Überstunden machen. Manche von ihnen hätten bereits mehr als 200 davon geleistet. Bei einer Aufsichtsratssitzung der Salzburg AG am 2. Oktober 2018, in der erstmals [[Landeshauptmann]] Dr. [[Wilfried Haslauer junior]] den Vorsitz hatte, wurde auch angemerkt, dass Obuslenker bereits auf freiwilliger Basis aus dem Urlaub zurückgeholt werden, damit alle verfügbaren Busse eingesetzt werden können.<ref name="SN2018">{{Quelle SN|3. Oktober 2018}}</ref> Als Reaktion auf diesen Engpass schrieb die Salzburg-AG eine Busfahrer-Ausbildungsaktion aus.
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