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:''Wer in Salzburg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, bekommt so manches mit. Wäre den Autofahrern und der Bevölkerung bewusst, dass die Obusfahrer die Weichen des gigantischen Leitungsnetzes selbst schalten, gleichzeitig die Fahrgäste und den Straßenverkehr im Auge behalten müssen, daneben noch Fahrscheine verkaufen sollen und es kurze stromlose Abschnitte gibt, weshalb so manch ein 18 Meter langer Obus an den – so mag der Laie es sehen – unmöglichsten Stellen zum Stehen kommt, so fiele es den engagierten, warmherzigen und empfindungsfähigen Menschen hinterm Steuer und am Fahrpedal oftmals leichter, den teils über 12 Stunden langen Arbeitstag zu meistern. Seht den Obusfahrer als Freund und nicht als Feind. Er tut seinen Job, helfen wir ihm dabei, in dem wir ihm den Respekt  entgegenbringen, den wir selbst erwarten. Der Verkehr in Salzburg ist wahrlich eine Herausforderung und die über 260 Lenker geben ihr Bestes, um uns Fahrgäste sicher ans Ziel zu bringen. Daher kommt von mir einmal ein großes Dankeschön.
 
:''Wer in Salzburg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, bekommt so manches mit. Wäre den Autofahrern und der Bevölkerung bewusst, dass die Obusfahrer die Weichen des gigantischen Leitungsnetzes selbst schalten, gleichzeitig die Fahrgäste und den Straßenverkehr im Auge behalten müssen, daneben noch Fahrscheine verkaufen sollen und es kurze stromlose Abschnitte gibt, weshalb so manch ein 18 Meter langer Obus an den – so mag der Laie es sehen – unmöglichsten Stellen zum Stehen kommt, so fiele es den engagierten, warmherzigen und empfindungsfähigen Menschen hinterm Steuer und am Fahrpedal oftmals leichter, den teils über 12 Stunden langen Arbeitstag zu meistern. Seht den Obusfahrer als Freund und nicht als Feind. Er tut seinen Job, helfen wir ihm dabei, in dem wir ihm den Respekt  entgegenbringen, den wir selbst erwarten. Der Verkehr in Salzburg ist wahrlich eine Herausforderung und die über 260 Lenker geben ihr Bestes, um uns Fahrgäste sicher ans Ziel zu bringen. Daher kommt von mir einmal ein großes Dankeschön.
 
:''Dipl.-Kfm. Sebastian Krackowizer, Spatzenhausen
 
:''Dipl.-Kfm. Sebastian Krackowizer, Spatzenhausen
[[Datei:Obuschauffeur_Dankesaktion.jpg|thumb|Dankesaktion von [[Sebastian Krackowizer]] an die Salzburger Obuschauffeurre]]
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[[Datei:Obuschauffeur_Dankesaktion.jpg|thumb|Dankesaktion von [[Sebastian Krackowizer]] an die Salzburger Obus-Chauffeurre]]
 
=== Dankesaktion ===
 
=== Dankesaktion ===
 
Aus Begeisterung über die gute Arbeit, die Obus-Chauffeure tagtäglich leisten, hatte Ende Dezember 2018 Sebastian Krackowizer tausend Dankeskarten als Dankeschön auf eigene Kosten drucken lassen. „''Die wollte ich über den Betriebsrat an die Busfahrer verteilen lassen''“, erzählt er. Doch die Salzburg AG hatte die Verteilaktion umgehend gestoppt, denn derartige Aktionen wären nur im öffentlichem Raum gestattet, nicht aber über interne Wege, so Salzburg AG-Sprecherin Daniela Kinz.<ref>Quelle [[Stadtnachrichten Salzburg]], 17. Jänner 2019</ref>
 
Aus Begeisterung über die gute Arbeit, die Obus-Chauffeure tagtäglich leisten, hatte Ende Dezember 2018 Sebastian Krackowizer tausend Dankeskarten als Dankeschön auf eigene Kosten drucken lassen. „''Die wollte ich über den Betriebsrat an die Busfahrer verteilen lassen''“, erzählt er. Doch die Salzburg AG hatte die Verteilaktion umgehend gestoppt, denn derartige Aktionen wären nur im öffentlichem Raum gestattet, nicht aber über interne Wege, so Salzburg AG-Sprecherin Daniela Kinz.<ref>Quelle [[Stadtnachrichten Salzburg]], 17. Jänner 2019</ref>
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