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Anton Euseb Graf Königsegg erhielt am [[22. Oktober]] des Jahres [[1795]] das Canonicat des [[Domkapitel]]s Salzburg. Als [[Domdechant]] im Jahre [[1795]] war er letzter Domherr unter dem letzten erzbischöflichen Landesfürst [[Hieronymus Graf Colloredo]]. In Salzburg wohnte Königsegg in dem "''Baron Dückerischen Hause in der [[Chiemseegasse|Gasse]] zu dem [[Chiemseehof|Chiemseer-Hofe]]''". Später wurde Anton Graf Königsegg außerdem ''Domicellar'' zu Köln und Straßburg. So verbrachte er seine letzten Lebensjahre als Domherr in Köln und Straßburg.
 
Anton Euseb Graf Königsegg erhielt am [[22. Oktober]] des Jahres [[1795]] das Canonicat des [[Domkapitel]]s Salzburg. Als [[Domdechant]] im Jahre [[1795]] war er letzter Domherr unter dem letzten erzbischöflichen Landesfürst [[Hieronymus Graf Colloredo]]. In Salzburg wohnte Königsegg in dem "''Baron Dückerischen Hause in der [[Chiemseegasse|Gasse]] zu dem [[Chiemseehof|Chiemseer-Hofe]]''". Später wurde Anton Graf Königsegg außerdem ''Domicellar'' zu Köln und Straßburg. So verbrachte er seine letzten Lebensjahre als Domherr in Köln und Straßburg.
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Angeblich war seine Tochter mit dem erzbischöflichen Salzburger Maler [[Sebastian Stief]] verheiratet und demnach der Komponist und Chorleiter [[Viktor Keldorfer]] sein Urenkel.
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Angeblich war seine Tochter mit dem Salzburger Maler [[Sebastian Stief]] verheiratet und demnach der Komponist und Chorleiter [[Viktor Keldorfer]] sein Urenkel.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
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