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Roland Schöneggers Familie ist selbst im skiverrückten Österreich außergewöhnlich. "Meine beiden Cousins und ich – alle drei – haben in dieser Saison in Val d’Isère gewonnen", führt Schönegger als Beispiel an und lacht. Seine Cousins sind ebenfalls Serviceleute bei Atomic. Bei dem dreifachen Sieg in den französischen Alpen im Dezember [[2009]] haben sie [[Michael Walchhofer]] (Super-G), Benni Raich (Superkombi) und [[Marcel Hirscher]] (Riesentorlauf) auf die richtigen Bretter gestellt.
 
Roland Schöneggers Familie ist selbst im skiverrückten Österreich außergewöhnlich. "Meine beiden Cousins und ich – alle drei – haben in dieser Saison in Val d’Isère gewonnen", führt Schönegger als Beispiel an und lacht. Seine Cousins sind ebenfalls Serviceleute bei Atomic. Bei dem dreifachen Sieg in den französischen Alpen im Dezember [[2009]] haben sie [[Michael Walchhofer]] (Super-G), Benni Raich (Superkombi) und [[Marcel Hirscher]] (Riesentorlauf) auf die richtigen Bretter gestellt.
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Seine Leidenschaft zum Skisport hat der Salzburger schon als kleiner Bub entdeckt. Mit seinen Geschwistern Stefan und Sabine trainierte er im [[Skiklub Dienten]]. "Sabine war die Beste von uns. Leider hatte sie auf dem Nassfeld einen Skiunfall. Sie fuhr damals auf dem Niveau einer Renate Götschl."
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Seine Leidenschaft zum [[Skisport]] hat der Salzburger schon als kleiner Bub entdeckt. Mit seinen Geschwistern Stefan und Sabine trainierte er im [[Skiklub Dienten]]. "Sabine war die Beste von uns. Leider hatte sie auf dem Nassfeld einen Skiunfall. Sie fuhr damals auf dem Niveau einer Renate Götschl."
    
Er selbst stürzte als Fahrer des Atomic-Testteams 1991 in [[Saalbach-Hinterglemm]]. Nach fünf Monaten Reha-Training startete Schönegger seine Karriere als Servicemann. Zusammen mit [[Hermann Maier]]s Servicemann Edi Unterberger wachselte er die Ski des Herminators bei dessen ersten Weltcupsieg in Garmisch. Vor dessen weltberühmtem Ausritt im Abfahrtslauf von [[Olympische Winterspiele 1998 in Nagano|Nagano]] wählten die beiden die Ski des nicht qualifizierten Werner Franz. "Diese Ski waren ein Glücksfall. Zu dem Paar haben wir immer dann gegriffen, wenn wir nicht wussten, was wir nehmen sollen."
 
Er selbst stürzte als Fahrer des Atomic-Testteams 1991 in [[Saalbach-Hinterglemm]]. Nach fünf Monaten Reha-Training startete Schönegger seine Karriere als Servicemann. Zusammen mit [[Hermann Maier]]s Servicemann Edi Unterberger wachselte er die Ski des Herminators bei dessen ersten Weltcupsieg in Garmisch. Vor dessen weltberühmtem Ausritt im Abfahrtslauf von [[Olympische Winterspiele 1998 in Nagano|Nagano]] wählten die beiden die Ski des nicht qualifizierten Werner Franz. "Diese Ski waren ein Glücksfall. Zu dem Paar haben wir immer dann gegriffen, wenn wir nicht wussten, was wir nehmen sollen."
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