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Doch ab Ende der [[1960er]] Jahre widmete sich Frohnwieser nur mehr dem Zweirad-Geschäft. So bot er Modelle von Honda und Yamaha bis [[1985]] an. Aber vor allem machte er sich einen Namen als Händler von ''Vespa''-Rollern und Motorrädern aus dem italienischen Unternehmen Piaggio, die noch heute im ''Zweirad Frohnwieser'' angeboten werden. Ergänzt wird heute die Produktpalette mit Gilera-Modellen, sowie Fahrrädern.  
 
Doch ab Ende der [[1960er]] Jahre widmete sich Frohnwieser nur mehr dem Zweirad-Geschäft. So bot er Modelle von Honda und Yamaha bis [[1985]] an. Aber vor allem machte er sich einen Namen als Händler von ''Vespa''-Rollern und Motorrädern aus dem italienischen Unternehmen Piaggio, die noch heute im ''Zweirad Frohnwieser'' angeboten werden. Ergänzt wird heute die Produktpalette mit Gilera-Modellen, sowie Fahrrädern.  
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Bis Sommer 2010 führten Peter Frohnwieser jun. und seine Schwester Rosa Watschinger diesen Familienbetrieb in der dritten Generation. Peter Frohnwieser jun. war früher, ebenso wie sein Vater, auch ein bekannter Salzburger Rennfahrer. Im Herbst ging Peter Frohnwieser jun. in Pension und am 1.1.11 erfolgte die Übernahme durch Ing. Mag.(FH) Markus Frohnwieser, einer seiner beiden Söhne.
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Bis Sommer 2010 führten Peter Frohnwieser jun. und seine Schwester Rosa Watschinger diesen Familienbetrieb in der dritten Generation. Peter Frohnwieser jun. war früher, ebenso wie sein Vater, auch ein bekannter Salzburger Rennfahrer. Im Herbst ging Peter Frohnwieser jun. in Pension und am 1.1.11 erfolgte die Übernahme durch Ing. Mag.(FH) Markus Frohnwieser, einem seiner beiden Söhne.
 
====Das Museum====
 
====Das Museum====
 
Peter Frohnwieser hat im ersten Stock seines Zweiradhandels ein kleines Motorradmuseum mit rund 15 Ausstellungsstücken zusammen getragen. Besonders freut er sich über eine ''Mondial'' 125 cm³ aus dem Jahr 1955, die die Trainingsmaschine von Rudolf Grimas, Wien, der 1955 und 1956 österreichischer Staatsmeister in der Klasse bis 125 cm³ war.
 
Peter Frohnwieser hat im ersten Stock seines Zweiradhandels ein kleines Motorradmuseum mit rund 15 Ausstellungsstücken zusammen getragen. Besonders freut er sich über eine ''Mondial'' 125 cm³ aus dem Jahr 1955, die die Trainingsmaschine von Rudolf Grimas, Wien, der 1955 und 1956 österreichischer Staatsmeister in der Klasse bis 125 cm³ war.
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