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==Symbolik==
 
==Symbolik==
Das Maiglöckchen ist auch auf mittelalterlichen Altarbildern nicht selten zu finden. Es ist in seiner Bescheidenheit mit den  "unschuldig" weißen Lilienblüten und "bescheiden" im Schatten wachsend eine bekannte Symbolblume für die Gottesmutter Maria.  
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Das Maiglöckchen ist auch auf mittelalterlichen Altarbildern nicht selten zu finden. Es ist in seiner Bescheidenheit mit den  "unschuldig" weißen Lilienblüten und "bescheiden" im Schatten wachsend eine bekannte Symbolblume für die Gottesmutter Maria. In Salzburg wird die zierliche Frühlingsblume vor allem in der Volkskunst dargestellt und findet sich nicht selten auf Blumenbildern aus der Zeit des Biedermeiers.
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==Quellen==
 
==Quellen==
 
* Manfred A. Fischer, Wolfgang Adler, Karl Oswald: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz, 2005.
 
* Manfred A. Fischer, Wolfgang Adler, Karl Oswald: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz, 2005.
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