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==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Das Maiglöckchen blüht, wie der Name sagt, vor allem im Mai,  in höheren Lagen aber auch noch im Juni. Ähnlich wie der Bärlauch besitzt die Pflanze unterseits glänzende wirkende Blätter. In der Regel finden sich bei jeder Pflanze zwei Laubblätter.  Die kleinen Blütentrauben mit ihren weißen kleinen Glöckchen mit ihren sechs Perigonblättern sind unverwechselbar. Die Früchte des Maiglöcksens sind kleine rote Beeren. Die Pflanzen besitzen - im Jahresverlauf immer weiter zunehmend - die starken Herzgifte  Cardeniolide!
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Das Maiglöckchen blüht, wie der Name sagt, vor allem im Mai,  in höheren Lagen aber auch noch im Juni. Ähnlich wie der Bärlauch besitzt die Pflanze unterseits glänzende wirkende Blätter. In der Regel finden sich bei jeder Pflanze zwei Laubblätter.  Die kleinen Blütentrauben mit ihren weißen kleinen Glöckchen mit ihren sechs Perigonblättern sind unverwechselbar. Die Früchte des Maiglöckchens sind kleine rote Beeren. Die Pflanzen besitzen - im Jahresverlauf immer weiter zunehmend - die starken Herzgifte  Cardeniolide!
 
==Vorkommen==
 
==Vorkommen==
 
Das Maiglöckchen liebt trockene Edelholzlaubwälder und kommt vom collinen bis in den subalpinen Raum vor. Im Land Salzburg ist es in allen Gauen vertreten, im Lungau, im Pinzgau und im nördlichen Flachgau ist es aber - mangels geeigneter Lebensräume deutlich seltener.
 
Das Maiglöckchen liebt trockene Edelholzlaubwälder und kommt vom collinen bis in den subalpinen Raum vor. Im Land Salzburg ist es in allen Gauen vertreten, im Lungau, im Pinzgau und im nördlichen Flachgau ist es aber - mangels geeigneter Lebensräume deutlich seltener.
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