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Er kam als Sohn eines bekannten Automobilrennsportlers zur Welt. Sein Vater war schon [[1911]] unter den Siegern der Österreichische Alpenfahrt.
 
Er kam als Sohn eines bekannten Automobilrennsportlers zur Welt. Sein Vater war schon [[1911]] unter den Siegern der Österreichische Alpenfahrt.
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Im Alter von elf Jahren fuhr er bereits auf der Reichelsdorfer Zementrennbahn die Rennmaschine des damaligen deutschen Meisters Otto Ley.  [[1934]] gewann er bei der Motorradwertung "Rund um Nordbayern" seine erste Goldmedaille. Er nahm später noch an verschiedenen Wertungsfahrten teil: Alpenfahrt [[1937]], [[1938]] und [[1939]] sowie an der Deutschland-Fahrt [[1934]].  
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Im Alter von elf Jahren fuhr er bereits auf der Reichelsdorfer Zementrennbahn die Rennmaschine des damaligen deutschen Meisters Otto Ley. Ernst Kussin schrieb darüber in einem Brief an [[Helmut Krackowizer]] am [[9. Februar]] [[1950]]:<ref>Quelle [[Archiv Krackowizer]]</ref><blockquote>''1929 durfte ich auf der Reichelsdorfer Zement-Rennbahn die Rennmaschine des damaligen deutschen Meisters, Otto Ley, besteigen und hätte verabredungsgemäß einige langsame Rundenfahrten machen dürfen.''
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''Zum großen Entsetzen meines Vaters drehte ich schon ziemlich auf und war trotz fleissigen Abwinkens meines Vaters nicht dazu zu bewegen, abzustoppen. Als ich dann endlich anhielt, war er schweißgebadet und verabreichte mir für die ausgestandenen Angstminuten eine gehörige Tracht Prügel.''</blockquote>
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  [[1934]] gewann er bei der Motorradwertung "Rund um Nordbayern" seine erste Goldmedaille. Er nahm später noch an verschiedenen Wertungsfahrten teil: Alpenfahrt [[1937]], [[1938]] und [[1939]] sowie an der Deutschland-Fahrt [[1934]].  
    
Beim Wartburgrennen [[1935]] verbesserte er in der Junior-Klasse den bestehenden Beiwagenrekord. [[1936]] fuhr dann seine erste Rennmaschine, eine 500 cm³ Triumph MAG mit Königswelle. Mit dieser Maschine stürzte er jedoch im ersten Rennen. Auch 1937 kam er beim Passauer Bergrennen schwer zu Sturz und verbrachte einige Zeit im Krankenhaus.  
 
Beim Wartburgrennen [[1935]] verbesserte er in der Junior-Klasse den bestehenden Beiwagenrekord. [[1936]] fuhr dann seine erste Rennmaschine, eine 500 cm³ Triumph MAG mit Königswelle. Mit dieser Maschine stürzte er jedoch im ersten Rennen. Auch 1937 kam er beim Passauer Bergrennen schwer zu Sturz und verbrachte einige Zeit im Krankenhaus.  

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