Der Anstieg vom Bockharttal zur Baukarl Scharte ist steil. Das Begehen muss besonders für die Bergleute im [[Goldbergbau]], die gelegentlich sogar Erz aus dem Bockharttal hinauf getragen haben, um es dann mittels Sackzug zur [[Gadauner Grundalm]] im innersten Angertal zu transportieren, kräfteraubend gewesen sein. Die Bezeichnung "Baukarl" weist selbst schon auf Bergbau hin. Auf beiden Seiten der Baukarlscharte befinden sich auch zahlreiche Spuren des ehemaligen Goldbergbaues. Im Schartenbereich standen einst sogar einige Berghäuser, die durch Lawineneinwirkung zerstört wurden. Der Weg auf den Großen Silberpfennig führt ebenfalls über die Baukarl Scharte. | Der Anstieg vom Bockharttal zur Baukarl Scharte ist steil. Das Begehen muss besonders für die Bergleute im [[Goldbergbau]], die gelegentlich sogar Erz aus dem Bockharttal hinauf getragen haben, um es dann mittels Sackzug zur [[Gadauner Grundalm]] im innersten Angertal zu transportieren, kräfteraubend gewesen sein. Die Bezeichnung "Baukarl" weist selbst schon auf Bergbau hin. Auf beiden Seiten der Baukarlscharte befinden sich auch zahlreiche Spuren des ehemaligen Goldbergbaues. Im Schartenbereich standen einst sogar einige Berghäuser, die durch Lawineneinwirkung zerstört wurden. Der Weg auf den Großen Silberpfennig führt ebenfalls über die Baukarl Scharte. |