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Bis zum 2. Weltkrieg entwickelte sich das Volksblatt zur führenden Zeitung der Stadt Salzburg. [[1941]] wurde es mit der [[Salzburger Landes-Zeitung]] zur [[Salzburger Zeitung]] vereinigt. Am [[15. Juni]] [[1950]] erscheint das Salzburger Volksblatt wieder unter seinem eigentlichen Namen.
 
Bis zum 2. Weltkrieg entwickelte sich das Volksblatt zur führenden Zeitung der Stadt Salzburg. [[1941]] wurde es mit der [[Salzburger Landes-Zeitung]] zur [[Salzburger Zeitung]] vereinigt. Am [[15. Juni]] [[1950]] erscheint das Salzburger Volksblatt wieder unter seinem eigentlichen Namen.
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[[1976]] wird der Salzburger Publizist [[Gerd Bacher]] Generaldirektor des Salzburger Verlagshauses Kiesel und [[1978]] [[Helmut Mödlhammer]] Chefredakteur des Salzburger Volksblattes, das allerdings aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten am [[14. April]] [[1979]] sein Erscheinen einstellen muss.
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Am [[13. April]] [[1976]] kauft die eigens dafür gegründete Salzburger Beteiligungsges.m.b.H (SABEG) unter Führung der GZB und der Raiffeisengruppe der Besitzerfamilie Glaser 51 Prozent der Anteile ab, um sich im Jahr darauf auch die verbliebenen 49 Prozent zu sichern. Im November 1976 wird der Salzburger Publizist [[Gerd Bacher]] Generaldirektor des Salzburger Verlagshauses Kiesel und [[1978]] [[Helmut Mödlhammer]] Chefredakteur des Salzburger Volksblattes, das allerdings aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten am [[14. April]] [[1979]] sein Erscheinen einstellen muss.
    
==Chefredakteure==
 
==Chefredakteure==
 
*[[Hans Menzel]]
 
*[[Hans Menzel]]
 
*[[Helmut Mödlhammer]] [[1978]] - [[1979]]
 
*[[Helmut Mödlhammer]] [[1978]] - [[1979]]
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==Quelle==
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Peter Muzik, ''Die Zeitungsmacher'', Verlag Orac 1984, ISBN 3-85368-976-0
    
[[Kategorie:Medien]]
 
[[Kategorie:Medien]]

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