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Textersetzung - „Kurz2016“ durch „Kurz 2016“
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==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
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Die Aktivität der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] ist sowohl tagsüber (zwischen 11 und 12 Uhr, sowie 14 und 15 Uhr MEZ), als auch in der ersten Nachthälfte (zwischen 22 und 23 Uhr MEZ) dokumentiert, allerdings nur durch Einzelnachweise ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2016). Über die Lebensweise der Tiere ist aus Salzburg weiter nichts bekannt. Auch die Entwicklungsstadien sind im Land noch nicht nachgewiesen. Nach Razowski (2001) sind die Raupen polyphag und fressen an Knospen und zwischen versponnenen Trieben von ''Malus'' (Apfel), ''Sorbus'', ''Pyrus'' (Birne), ''Prunus'', ''Crataegus'' (Weißdorn), ''Rosa'' (Rose), ''Betula'' (Birke), ''Alnus'' (Erle), ''Salix'' (Weide) oder ''Quercus'' (Eiche, in Salzburg kommt hier praktisch nur die Stieleiche, ''[[Quercus robur]]'' in Betracht). Wegen der weiten Verbreitung im Land und der geringen Bindung an bestimmte Lebensraumtypen oder Nahrungspflanzen der Raupen ist ''H. nubiferana'' in Salzburg ungefährdet.
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Die Aktivität der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] ist sowohl tagsüber (zwischen 11 und 12 Uhr, sowie 14 und 15 Uhr MEZ), als auch in der ersten Nachthälfte (zwischen 22 und 23 Uhr MEZ) dokumentiert, allerdings nur durch Einzelnachweise ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016). Über die Lebensweise der Tiere ist aus Salzburg weiter nichts bekannt. Auch die Entwicklungsstadien sind im Land noch nicht nachgewiesen. Nach Razowski (2001) sind die Raupen polyphag und fressen an Knospen und zwischen versponnenen Trieben von ''Malus'' (Apfel), ''Sorbus'', ''Pyrus'' (Birne), ''Prunus'', ''Crataegus'' (Weißdorn), ''Rosa'' (Rose), ''Betula'' (Birke), ''Alnus'' (Erle), ''Salix'' (Weide) oder ''Quercus'' (Eiche, in Salzburg kommt hier praktisch nur die Stieleiche, ''[[Quercus robur]]'' in Betracht). Wegen der weiten Verbreitung im Land und der geringen Bindung an bestimmte Lebensraumtypen oder Nahrungspflanzen der Raupen ist ''H. nubiferana'' in Salzburg ungefährdet.
    
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==

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