Änderungen

K
Textersetzung - „Hohen Tauern“ durch „Hohen Tauern
Zeile 95: Zeile 95:  
Bei der Gliederung des Landes lässt sich ein deutlicher Gegensatz zwischen dem größeren geologischen Teil, dem alpinen und dem kleineren, dem [[Alpenvorland]], feststellen. Das Alpenvorland besteht im Norden aus der [[Flyschzone]] und gegen Süden hin aus den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]].
 
Bei der Gliederung des Landes lässt sich ein deutlicher Gegensatz zwischen dem größeren geologischen Teil, dem alpinen und dem kleineren, dem [[Alpenvorland]], feststellen. Das Alpenvorland besteht im Norden aus der [[Flyschzone]] und gegen Süden hin aus den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]].
   −
Innerhalb der Nördlichen Kalkalpen wird in Salzburg zwischen den [[Salzburger Kalkalpen]] und den [[Kalkhochalpen]] unterschieden. Das [[Fritztal]] im Osten, der [[Dientner Sattel]] und das [[Glemmtal]] bilden dann die nördliche Grenze der [[Grauwackenzone]], auch ''Schieferzone'' oder ''Salzburger Grasberge'' genannt. Südlich dieser geologischen Zone grenzt das [[Salzachtal]] die Grauwackenzone von den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] ab. Die Hohen Tauern (Teil der [[Ostalpen]]) verlaufen nach Südosten bis zum [[Katschberg]], im Nordosten bis zum [[Murtörl]], wo die [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] beginnen. Östlich des Katschberges liegt das [[Lungauer Nockgebiet]], Teil der [[Gurktaler Alpen]].
+
Innerhalb der Nördlichen Kalkalpen wird in Salzburg zwischen den [[Salzburger Kalkalpen]] und den [[Kalkhochalpen]] unterschieden. Das [[Fritztal]] im Osten, der [[Dientner Sattel]] und das [[Glemmtal]] bilden dann die nördliche Grenze der [[Grauwackenzone]], auch ''Schieferzone'' oder ''Salzburger Grasberge'' genannt. Südlich dieser geologischen Zone grenzt das [[Salzachtal]] die Grauwackenzone von den [[Hohen Tauern]] ab. Die Hohen Tauern (Teil der [[Ostalpen]]) verlaufen nach Südosten bis zum [[Katschberg]], im Nordosten bis zum [[Murtörl]], wo die [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] beginnen. Östlich des Katschberges liegt das [[Lungauer Nockgebiet]], Teil der [[Gurktaler Alpen]].
    
Während im nördlichen Alpenvorland Moränenböden vorherrschen (Braunerden, [[Moor|Hochmoore]]), ändert sich der Boden in den nördlichen Kalkalpen zu Kalkschwarzerde (Rendzina) an steilen Hängen und [[Kalkstein]]braunerde in Mulden und flacherem Gelände. In Hochlagen auf Plateaus der Kalkhochalpen findet man hochalpine Kalkschuttfluren.
 
Während im nördlichen Alpenvorland Moränenböden vorherrschen (Braunerden, [[Moor|Hochmoore]]), ändert sich der Boden in den nördlichen Kalkalpen zu Kalkschwarzerde (Rendzina) an steilen Hängen und [[Kalkstein]]braunerde in Mulden und flacherem Gelände. In Hochlagen auf Plateaus der Kalkhochalpen findet man hochalpine Kalkschuttfluren.