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Textersetzung - „Vor und nach den Bauernkriegen (Überblick)“ durch „Vor und nach den Salzburger Bauernaufständen im 16. Jahrhundert“
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Den Reichtum des Fürsterzbistums bildeten vor allem zwei Rohstoffvorkommen: das [[Salzbergbau|Salz]] (und der damit zusammenhängende [[Salzhandel]]) sowie der [[Goldbergbau|Goldabbau]] im [[Gasteiner Tal]] und im [[Zillertal]], das bis [[1803]] zum [[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr#Fürsterzbistum|Fürsterzbistum]] gehörte. Die Abbaumengen waren damals die größten in ganz Mitteleuropa.
 
Den Reichtum des Fürsterzbistums bildeten vor allem zwei Rohstoffvorkommen: das [[Salzbergbau|Salz]] (und der damit zusammenhängende [[Salzhandel]]) sowie der [[Goldbergbau|Goldabbau]] im [[Gasteiner Tal]] und im [[Zillertal]], das bis [[1803]] zum [[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr#Fürsterzbistum|Fürsterzbistum]] gehörte. Die Abbaumengen waren damals die größten in ganz Mitteleuropa.
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[[1462]] und [[1525]]/[[1526|26]] kam es zu [[Vor und nach den Bauernkriegen (Überblick)|Bauernaufständen]]. In diese Zeit fällt auch die Legende von den "[[Salzburger Stierwascher]]n".
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[[1462]] und [[1525]]/[[1526|26]] kam es zu [[Vor und nach den Salzburger Bauernaufständen im 16. Jahrhundert|Bauernaufständen]]. In diese Zeit fällt auch die Legende von den "[[Salzburger Stierwascher]]n".
    
Unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] erlebte Salzburg eines seiner dunkelsten geschichtlichen Kapitel: [[1731]]/[[1732|32]] die [[Protestantenvertreibung|Landesverweisung]] von rund 20 000 Protestanten ("[[Salzburger Exulanten]]").
 
Unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] erlebte Salzburg eines seiner dunkelsten geschichtlichen Kapitel: [[1731]]/[[1732|32]] die [[Protestantenvertreibung|Landesverweisung]] von rund 20 000 Protestanten ("[[Salzburger Exulanten]]").