| − | Der Sohn eines Feuerwehrmannes absolvierte zunächst eine Tischlerlehre. Später nahm er in [[Salzburg]], [[Wien]] und Zürich Schauspielunterricht und machte [[1955]] am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]] seine Abschlussprüfung. Es folgten Theaterengagements in Heilbronn, Nürnberg, Salzburg, Köln, Hamburg (Deutsches Schauspielhaus und Thalia Theater), [[München]], Klagenfurt und Wien (Theater in der Josefstadt, Burgtheater, Theater an der Wien). | + | Der Sohn eines Feuerwehrmannes absolvierte zunächst eine Tischlerlehre. Später nahm er in der [[Stadt Salzburg]], [[Wien]] und Zürich Schauspielunterricht und machte [[1955]] am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]] seine Abschlussprüfung. Es folgten Theaterengagements in Heilbronn, Nürnberg, Salzburg, Köln, Hamburg (Deutsches Schauspielhaus und Thalia Theater), [[München]], Klagenfurt und Wien (Theater in der Josefstadt, Burgtheater, Theater an der Wien). |
| | Bald folgen die ersten Engagements unter anderem am [[Salzburger Landestheater]], wie auch bei den [[Salzburger Festspiele]]n. Doch nicht nur im Theater, auch im Fernsehen mit inzwischen mehr als 250 Produktionen verzeichnet Karl Merkatz große Erfolge, zu denen die vierteilige Serie "Der Bockerer", sowie das Fernsehspiel der [[1970er]]-Jahre "Ein echter Wiener geht nicht unter", sowie die Filme "Echte Wiener" und "Echte Wiener 2 - Die Depperten und die G'spritzen" zählen. | | Bald folgen die ersten Engagements unter anderem am [[Salzburger Landestheater]], wie auch bei den [[Salzburger Festspiele]]n. Doch nicht nur im Theater, auch im Fernsehen mit inzwischen mehr als 250 Produktionen verzeichnet Karl Merkatz große Erfolge, zu denen die vierteilige Serie "Der Bockerer", sowie das Fernsehspiel der [[1970er]]-Jahre "Ein echter Wiener geht nicht unter", sowie die Filme "Echte Wiener" und "Echte Wiener 2 - Die Depperten und die G'spritzen" zählen. |