Am [[24. August]] [[1955]] erklärte Festspielpräsident [[Heinrich Puthon]], dass für ein neues Festspielhaus nur Holzmeisters Planung mit dem Standort an der Hofstallgasse in Frage komme. Holzmeister erläuterte sein Projekt und sprach sich für die Unterbringung von Haus der Natur und [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] im Komplex des baufälligen [[Ursulinenkloster Stadt Salzburg|Ursulinenkloster]]s aus, wo ein echtes Museumsviertel entstehen könnte. Das Ingenieurbüro Mühlberg legte in Ergänzung des Holzmeister-Projektes für das Festspielhaus eine Studie über den Bau eines 250 Meter langen Tunnels vom neuen Festspielhaus zu einem Parkplatz zwischen [[Bürgermeisterloch]] und [[Brunnhausgasse]] vor. | Am [[24. August]] [[1955]] erklärte Festspielpräsident [[Heinrich Puthon]], dass für ein neues Festspielhaus nur Holzmeisters Planung mit dem Standort an der Hofstallgasse in Frage komme. Holzmeister erläuterte sein Projekt und sprach sich für die Unterbringung von Haus der Natur und [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] im Komplex des baufälligen [[Ursulinenkloster Stadt Salzburg|Ursulinenkloster]]s aus, wo ein echtes Museumsviertel entstehen könnte. Das Ingenieurbüro Mühlberg legte in Ergänzung des Holzmeister-Projektes für das Festspielhaus eine Studie über den Bau eines 250 Meter langen Tunnels vom neuen Festspielhaus zu einem Parkplatz zwischen [[Bürgermeisterloch]] und [[Brunnhausgasse]] vor. |