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Seit 1990 ist er im Missionshaus Liefering freigestellt für die Mission in Osteuropa und bei der Organisation Christian Solitarity International (CSI) aktiv sowie in Kontakt mit berühmten Persönlichkeiten, wie Natasha Goritschewa und anderen. Hierbei organisierte er auch mehrmals Reisen jenseits des Eisernen Vorhangs nach Prag und an andere Städte Osteuropas. Er fährt noch regelmäßig in die ehemaligen Ostblockländer, ermöglicht die Übersetzung sowie Drucklegung von Bibeln und religiösen Kinderbüchern beispielsweise von Lene Mayr-Skumanz in den jeweiligen Landessprachen. Weiters ist er seit Jahren mit der Communität von Taize in Frankreich verbunden.
 
Seit 1990 ist er im Missionshaus Liefering freigestellt für die Mission in Osteuropa und bei der Organisation Christian Solitarity International (CSI) aktiv sowie in Kontakt mit berühmten Persönlichkeiten, wie Natasha Goritschewa und anderen. Hierbei organisierte er auch mehrmals Reisen jenseits des Eisernen Vorhangs nach Prag und an andere Städte Osteuropas. Er fährt noch regelmäßig in die ehemaligen Ostblockländer, ermöglicht die Übersetzung sowie Drucklegung von Bibeln und religiösen Kinderbüchern beispielsweise von Lene Mayr-Skumanz in den jeweiligen Landessprachen. Weiters ist er seit Jahren mit der Communität von Taize in Frankreich verbunden.
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Zitat: "Pater Jakob Förg MSC, Gründungs- und Vorstandsmitglied von CSI-Österreich, begründet seine Motivation für Menschenrechte und gelebte christliche  Solidarität schließlich so: "Mehr noch als wir im Westen, die wir an die Selbstverständlichkeit der Glaubensfreiheit gewöhnt sind, wünschen sich die unterdrückten Christen, in Frieden und Freiheit den Glauben zu leben. Und mehr, als ich durch meinen Einsatz  für sie zu geben vermag,  wird mir durch sie geschenkt." https://cdn2.vol.at/2006/04/Christliche_Solidaritaet_International_Allgemeines.pdf
    
Er hat überdies viele musikalische Ausbildungen im kirchenmusikalischen Bereich absolviert, leitet den Chor der Klosterkirche und schlägt seit vielen Jahrzehnen die Kirchenorgel. Bei der Erstellung des neuen Gotteslobs war er nicht nur neben dem Salzburger Kirchenmusikreferenten Armin Kircher beteiligt sondern er verfasst zu verschiedenen Themen und Zeiten Schlüssel und Übersichtshefte für die liturgische Gestaltung von Eucharistiefeiern.
 
Er hat überdies viele musikalische Ausbildungen im kirchenmusikalischen Bereich absolviert, leitet den Chor der Klosterkirche und schlägt seit vielen Jahrzehnen die Kirchenorgel. Bei der Erstellung des neuen Gotteslobs war er nicht nur neben dem Salzburger Kirchenmusikreferenten Armin Kircher beteiligt sondern er verfasst zu verschiedenen Themen und Zeiten Schlüssel und Übersichtshefte für die liturgische Gestaltung von Eucharistiefeiern.
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