''Am 10. Mai 1913 in Bernschlag, N.-Ö., geboren, erlernte Ferstl das Maschinenschlosser-Handwerk und kam nach 11jähriger Militärzeit [[1945]] als Postkraftwagen-Lenker nach St. Johann im Pongau und ist seitdem, wenn auch ein „Zuagroasta“, so doch ein treuer Salzburger geworden. Wenn er sich im Motorsport erst nach dem Kriege seßhaft gemacht hat, so war er schon von [[1932]]—[[1936]] als Radrennfahrer und Skispringer unter den aktiven Sportlern zu finden. So überdauerte die Liebe zu den Rädern, auch die lange Militärzeit und während des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] kam Ferstl in den Besitz der Rudi Knees 200-ccm-NSU-Rennmaschine, die als sehr schnell bekannt war. | ''Am 10. Mai 1913 in Bernschlag, N.-Ö., geboren, erlernte Ferstl das Maschinenschlosser-Handwerk und kam nach 11jähriger Militärzeit [[1945]] als Postkraftwagen-Lenker nach St. Johann im Pongau und ist seitdem, wenn auch ein „Zuagroasta“, so doch ein treuer Salzburger geworden. Wenn er sich im Motorsport erst nach dem Kriege seßhaft gemacht hat, so war er schon von [[1932]]—[[1936]] als Radrennfahrer und Skispringer unter den aktiven Sportlern zu finden. So überdauerte die Liebe zu den Rädern, auch die lange Militärzeit und während des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] kam Ferstl in den Besitz der Rudi Knees 200-ccm-NSU-Rennmaschine, die als sehr schnell bekannt war. |