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Brief aus Venedig vom 19. November 1827 mit stark vergilbtem, grauen Umschlag, gefaltet, dreimal mit rotem Lack versiegelt; mit blasser Tinte: „de Venice“ und „A’ Mademoiselle Mad.lle Francese [?] de Kobler“ / „fl 20 x“ [1 Gulden 20 Kreuzer] / „Salzbourg.“ und „abzugeben beim höhlbräuer mit 15 fl. C. M.“ [Das ist vielleicht Hinweis auf die Erhebung der Portokosten beim Empfang, d. h. Bezahlung an den Boten, um die Zustellung zu sichern.]
 
Brief aus Venedig vom 19. November 1827 mit stark vergilbtem, grauen Umschlag, gefaltet, dreimal mit rotem Lack versiegelt; mit blasser Tinte: „de Venice“ und „A’ Mademoiselle Mad.lle Francese [?] de Kobler“ / „fl 20 x“ [1 Gulden 20 Kreuzer] / „Salzbourg.“ und „abzugeben beim höhlbräuer mit 15 fl. C. M.“ [Das ist vielleicht Hinweis auf die Erhebung der Portokosten beim Empfang, d. h. Bezahlung an den Boten, um die Zustellung zu sichern.]
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Zur umfassenden Post-Geschichte von Wolfgang Behringer (2003) müssten die regionalen Besonderheiten Salzburgs herausgearbeitet werden.<ref>Behringer, Wolfgang: ''Im Zeichen des Merkur. Reichspost und Kommunikationsrevolution in der Frühen Neuzeit'',  Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht,  2003 (''Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte'', Band 189; zugleich Habilitations-Schrift an der Universität Bonn).</ref>
    
== Angaben zur Postbeförderung auf den älteren Briefen ==
 
== Angaben zur Postbeförderung auf den älteren Briefen ==

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