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→‎Betriebsperiode 1936 bis 1939: Transportwege erläutert
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=====Betriebsperiode 1936 bis 1939=====
 
=====Betriebsperiode 1936 bis 1939=====
Die Firma Jordan aus Villach in [[Kärnten]] errichtete eine 5,4 km lange Seilschwebebahn, die 400 Höhenmeter überwinden musste. Sie verfügte über eine Verlade-, Zwischen- und Entladestation samt Schleppbahngeleisen am Verladebahnhof Leogang. Das Hauwerk wurde mittels eiserner Muldenkipper im Handbetrieb auf Feldbahngeleisen zur Seilschwebebahn gebracht, umgeladen und mit der Seilbahn zum Verladebahnhof Leogang transportiert.
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Die Firma Jordan aus Villach in [[Kärnten]] errichtete eine 5,4 km lange Seilschwebebahn, die 400 Höhenmeter überwinden musste. Sie verfügte über eine Verlade-, Zwischen- und Entladestation samt Schleppbahngeleisen am Verladebahnhof Leogang. Das Hauwerk wurde mittels eiserner Muldenkipper im Handbetrieb auf Feldbahngeleisen zur Seilschwebebahn gebracht, dort umgeladen und mit der Seilbahn zum Verladebahnhof Leogang transportiert, wo das Material erneut umgeladen und mit der Bahn zur Weiterverarbeitung nach Radenthein in Kärnten gebracht wurde.
    
Auf der Inschlagalpe wurde zur selben Zeit eine Betriebsbaracke samt Mannschaftsunterkunft erbaut. Im Nahbereich der Verladestation entstand eine Schmiede- und Werkzeughütte.
 
Auf der Inschlagalpe wurde zur selben Zeit eine Betriebsbaracke samt Mannschaftsunterkunft erbaut. Im Nahbereich der Verladestation entstand eine Schmiede- und Werkzeughütte.
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