| | Am [[16. April]] [[1961]] wurden erstmals Windhunderennen auf der Trabrennbahn durchgeführt. Sie waren ein Volltreffer für das Publikum, doch leider schloss die Bahn in der darauffolgenden Woche. | | Am [[16. April]] [[1961]] wurden erstmals Windhunderennen auf der Trabrennbahn durchgeführt. Sie waren ein Volltreffer für das Publikum, doch leider schloss die Bahn in der darauffolgenden Woche. |
| − | Zum finalen Renntag am [[23. April]] 1961 kamen 5000 Zuschauer inklusive höchster Politik. Die österreichische Fahrerelite mit Übleis, Honsa, Fischer und Co. war mit gewinnstarken Pferden vertreten, um sich zu verabschieden. Im Hauptrennen, ausgeschrieben als "Preis der Stadt Salzburg", gab es eine Überraschung: Nach 2200 Metern Renndistanz mussten sich die drei favorisierten, in der Wiener Krieau stationierten französischen Pferde geschlagen geben. "Ritter" mit Fahrer Spannberger, der zwei Wochen zuvor an selber Stelle noch aus dem Sulky gestürzt war, gewann<ref name="sn19610424">[[Salzburger Nachrichten]], 24. April 1961</ref>. | + | Zum finalen Renntag am [[23. April]] 1961 kamen 5000 Zuschauer inklusive höchster Politik. Die österreichische Fahrerelite mit Übleis, Honsa, Fischer und Co. war mit gewinnstarken Pferden vertreten, um sich zu verabschieden. Im Hauptrennen, ausgeschrieben als "Preis der Stadt Salzburg", gab es eine Überraschung: Nach 2200 Metern Renndistanz mussten sich die drei favorisierten, in der Wiener Krieau stationierten französischen Pferde geschlagen geben. "Ritter" mit Fahrer Spannberger, der zwei Wochen zuvor an selber Stelle noch aus dem Sulky gestürzt war, gewann<ref name="sn19610424">[[Salzburger Nachrichten]], 26. April 2021</ref>. |