[[1791]] übersiedelte er nach Salzburg und wurde Organist und Kammerdiener des aus Laufen gebürtigen [[Äbte der Benediktinerabtei Michaelbeuern|Abtes]] von Michaelbeuern [[Nicolaus II. Hofmann|Nikolaus Hofmann]]. In Salzburg wurde er am [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Lehrerseminar]] zum Lehrer ausgebildet, daneben erhielt er Kompositionsunterricht von [[Michael Haydn]]. Mit Unterstützung des [[Bischof von Gurk|Bischofs von Gurk]], [[Franz II. Xaver von Salm-Reifferscheidt-Krautheim]], ging er nach [[Wien]], wo er Kompositionsunterricht von Johann Georg Albrechtsberger und Klavierunterricht von Leopold Kozeluch erhielt. [[1801]] kehrte er nach Salzburg zurück und wurde Organist an der [[Stiftskirche St. Peter]]. Seit [[1805]] war er Organist an einer Stadtpfarre, wahrscheinlich in St. Sebastian. [[1806]] übernahm er zudem neben [[Gottlieb Milder]] den [[Domorganist]]endienst. Neben dieser Tätigkeit arbeitete er als Komponist, Klavier und Orgellehrer. | [[1791]] übersiedelte er nach Salzburg und wurde Organist und Kammerdiener des aus Laufen gebürtigen [[Äbte der Benediktinerabtei Michaelbeuern|Abtes]] von Michaelbeuern [[Nicolaus II. Hofmann|Nikolaus Hofmann]]. In Salzburg wurde er am [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Lehrerseminar]] zum Lehrer ausgebildet, daneben erhielt er Kompositionsunterricht von [[Michael Haydn]]. Mit Unterstützung des [[Bischof von Gurk|Bischofs von Gurk]], [[Franz II. Xaver von Salm-Reifferscheidt-Krautheim]], ging er nach [[Wien]], wo er Kompositionsunterricht von Johann Georg Albrechtsberger und Klavierunterricht von Leopold Kozeluch erhielt. [[1801]] kehrte er nach Salzburg zurück und wurde Organist an der [[Stiftskirche St. Peter]]. Seit [[1805]] war er Organist an einer Stadtpfarre, wahrscheinlich in St. Sebastian. [[1806]] übernahm er zudem neben [[Gottlieb Milder]] den [[Domorganist]]endienst. Neben dieser Tätigkeit arbeitete er als Komponist, Klavier und Orgellehrer. |