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Einem Studienaufenthalt 1992/93 an der ''Free University of Amsterdam'' in den [[Niederlande]]n folgten Assistententätigkeiten an der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Rechtswissenschaftlichen Fakultät]] der Universität Salzburg (Institut für Kirchenrecht und Rechtsgeschichte von 1993 bis 1994, Institut für Völkerrecht und ausländisches öffentliches Recht von 1995 bis 1997), anschließend eine Gerichtspraxis am [[Bezirksgericht Werfen]] in der Zivilabteilung, am [[Landesgericht Salzburg]] und am [[Handelsgericht Salzburg]].
 
Einem Studienaufenthalt 1992/93 an der ''Free University of Amsterdam'' in den [[Niederlande]]n folgten Assistententätigkeiten an der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Rechtswissenschaftlichen Fakultät]] der Universität Salzburg (Institut für Kirchenrecht und Rechtsgeschichte von 1993 bis 1994, Institut für Völkerrecht und ausländisches öffentliches Recht von 1995 bis 1997), anschließend eine Gerichtspraxis am [[Bezirksgericht Werfen]] in der Zivilabteilung, am [[Landesgericht Salzburg]] und am [[Handelsgericht Salzburg]].
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1997 ging er als Referent in die [[Amt der Salzburger Landesregierung, Präsidialabteilung|Präsidialabteilung]] beim [[Land Salzburg]] (1997–1999), wurde 1999 Kabinettchef-Stellvertreter und war bis 2002 Verwaltungsjurist des Landes Salzburg. Seine weiteren Stationen waren DLA Piper Weiss-Tessbach, Associate und Senior Associate, Wien (2003–2005), DLA Piper USA, halbjährige Zuteilung (Secondment), New York (2007–2008) und bis 2010 Rechtsanwalt, Wirtschaftsanwalt, DLA Piper Weiss-Tessbach, Leiter der Niederlassung Salzburg.  
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1997 ging er als Referent in die [[Amt der Salzburger Landesregierung, Präsidialabteilung|Präsidialabteilung]] beim [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]] (1997–1999), wurde 1999 Kabinettchef-Stellvertreter und war bis 2002 Verwaltungsjurist des Landes Salzburg. Seine weiteren Stationen waren DLA Piper Weiss-Tessbach, Associate und Senior Associate, Wien (2003–2005), DLA Piper USA, halbjährige Zuteilung (Secondment), New York (2007–2008) und bis 2010 Rechtsanwalt, Wirtschaftsanwalt, DLA Piper Weiss-Tessbach, Leiter der Niederlassung Salzburg.  
    
Dr. Hörl, bislang Rechtsanwalt der globalsten "Law Firm" der Welt und deren Niederlassungsleiter in Salzburg, gilt als ausgewiesener Experte für nationale und internationale Infrastruktur- bzw. Straßenprojekte. Hörl ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und Herausgeber des österreichischen Standardwerkes "Bundesstraßenrecht inkl. Mautrecht"<ref>Hörl, Winkler, Kommentar, Neuer wissenschaftlicher Verlag, Wien - Graz, 2008, 889 S</ref>.  
 
Dr. Hörl, bislang Rechtsanwalt der globalsten "Law Firm" der Welt und deren Niederlassungsleiter in Salzburg, gilt als ausgewiesener Experte für nationale und internationale Infrastruktur- bzw. Straßenprojekte. Hörl ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und Herausgeber des österreichischen Standardwerkes "Bundesstraßenrecht inkl. Mautrecht"<ref>Hörl, Winkler, Kommentar, Neuer wissenschaftlicher Verlag, Wien - Graz, 2008, 889 S</ref>.  
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:: neben einschlägigen Erfahrungen/Fachwissen, Gutachten und Publikationen mit Fokus Infrastruktur
 
:: neben einschlägigen Erfahrungen/Fachwissen, Gutachten und Publikationen mit Fokus Infrastruktur
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* 1999–2003: [[Land Salzburg]], [[Amt der Salzburger Landesregierung, Präsidialabteilung|Präsidialabteilung]], Kabinettchef-Stellvertreter im Kabinett des [[Landeshauptmann]]es
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* 1999–2003: [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]], [[Amt der Salzburger Landesregierung, Präsidialabteilung|Präsidialabteilung]], Kabinettchef-Stellvertreter im Kabinett des [[Landeshauptmann]]es
 
* 1997–1999: Land Salzburg, Präsidialabteilung, [[Politischer Sekretär|Persönlicher Referent]] des Landeshauptmannes:
 
* 1997–1999: Land Salzburg, Präsidialabteilung, [[Politischer Sekretär|Persönlicher Referent]] des Landeshauptmannes:
 
:: ab 1997 sechs Jahre Jurist bzw. Verwaltungsjurist/VB des Landes Salzburg
 
:: ab 1997 sechs Jahre Jurist bzw. Verwaltungsjurist/VB des Landes Salzburg

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