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Österreicher konnten diese Rallye zwar nie gewinnen, aber die [[Stadt Salzburg]] war einmal Schauplatz dieser Rallye.
 
Österreicher konnten diese Rallye zwar nie gewinnen, aber die [[Stadt Salzburg]] war einmal Schauplatz dieser Rallye.
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== 1956: Die Rallye Monte Carlo rollte durch Salzburg ==
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== Salzburger und die Rallye ==
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[[Jörg Pattermann]] war von 1976 bis 2000 als Co-Pilot im Rallyesport aktiv und als technischer Berater tätig, unter anderem als Eis-Spion für Walter Röhrl bei der Rallye Monte Carlo.
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=== 1956: Die Rallye Monte Carlo rollte durch Salzburg ===
 
1956 zählte die Rallye Monte Carlo zur Rallye-Europameisterschaft. Der Modus war eine Sternfahrt zu Beginn und ein Finale in Monte Carlo. Am [[16. Jänner]] [[1956]] starteten 350 Fahrer in sieben europäischen Städten. Jene, die in Athen, Rom und Paris die gut 4 000 Kilometer in Angriff nahmen, statteten Salzburg einen Kurzbesuch ab.  
 
1956 zählte die Rallye Monte Carlo zur Rallye-Europameisterschaft. Der Modus war eine Sternfahrt zu Beginn und ein Finale in Monte Carlo. Am [[16. Jänner]] [[1956]] starteten 350 Fahrer in sieben europäischen Städten. Jene, die in Athen, Rom und Paris die gut 4 000 Kilometer in Angriff nahmen, statteten Salzburg einen Kurzbesuch ab.  
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Gut drei Stunden hielt sich der Rallye-Tross  im Bereich der Stadt Salzburg auf, bevor er weiter in Richtung Monte Carlo aufbrach. Sieben Zeitstrafen mussten die Kontrolleure verhängen und am Donnerstag erreichte das Feld ihr Ziel Monte Carlo.
 
Gut drei Stunden hielt sich der Rallye-Tross  im Bereich der Stadt Salzburg auf, bevor er weiter in Richtung Monte Carlo aufbrach. Sieben Zeitstrafen mussten die Kontrolleure verhängen und am Donnerstag erreichte das Feld ihr Ziel Monte Carlo.
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== Salzburger und die Rallye ==
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=== 1971: Porsche Salzburg war mit VW Käfer bei der Rallye Monte Carlo vertreten ===
[[Jörg Pattermann]] war von 1976 bis 2000 als Co-Pilot im Rallyesport aktiv und als technischer Berater tätig, unter anderem als Eis-Spion für Walter Röhrl bei der Rallye Monte Carlo.  
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Nur mehr ein "Superkäfer" von [[Porsche Salzburg]] erreichte am Sonntag, [[24. Jänner]] [[1971]] österreichischen Boden. Das Team Gernot Fischer/Klaus Rader mit einem rund 120 PS-starken VW Käfer 1302-S mussten nach rund 300 km nach dem Start in Warschau, [[Polen]], aufgrund eines Ventilschadens, der den Motor komplett ruinierte, aufgeben. Sie wurden von ihren Teamkameraden Günther Janger/Walter Wessiak rund 100 Kilometer bis Danzig abgeschleppt, dort war aber das Rennen für die beiden endgültig zu Ende.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=LDZVSPeaG2MtSQXB6UINl7pKkIdHxRLWdAynHr9IRKU%2FkgQ7kU20e0B%2FW4rQXr4R4DxbNIP8Nx8CoTzvA6chPJVmLw8jbbZyGVoHZXa1MlWQOL810pHrPnV5h2P7w99W&id1=19710125_11&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide11 www.sn.at], Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 25. Jänner 1971</ref>
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==