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'''Dr. phil. Adolf Bekk''' (* [[16. Juni]] [[1830]] in Baden bei  Wien, † [[13. September]] [[1906]] in [[Bad Gastein]]),  war k. k. Schulrat.
 
'''Dr. phil. Adolf Bekk''' (* [[16. Juni]] [[1830]] in Baden bei  Wien, † [[13. September]] [[1906]] in [[Bad Gastein]]),  war k. k. Schulrat.
[[Datei:Bekk-Ehrentafel in der Salzburger Altstadt R0014982.jpg|thumb|[[Adolf Bekk]]-Ehrentafel in der Salzburger [[Altstadt]]]]
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[[Datei:Bekk-Ehrentafel in der Salzburger Altstadt R0014982.jpg|thumb|Adolf Bekk-Ehrentafel in der Salzburger [[Altstadt]]]]
    
==Leben==
 
==Leben==
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Er holte die  nötigen Examina nach und nachdem er an verschiedenen Realschulen und Gymnasien tätig war und kam er [[1870]] als Hauptlehrer an die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]], deren Direktor er schon [[1871]] wurde. [[1879]] wurde ihm der  Titel eines k. k. Schulrates verliehen.  
 
Er holte die  nötigen Examina nach und nachdem er an verschiedenen Realschulen und Gymnasien tätig war und kam er [[1870]] als Hauptlehrer an die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]], deren Direktor er schon [[1871]] wurde. [[1879]] wurde ihm der  Titel eines k. k. Schulrates verliehen.  
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Bekannt wurde er durch seine  schriftstellerische Tätigkeit, vor allem als Literarhistoriker. Über Shakespeare schrieb er drei selbständig  veröffentlichte Arbeiten, darunter eine kleine Biographie (1864). Auch  als Shakespeare-Übersetzer versuchte er sich. Selbständige Dichtungen bot er in dem Gedichtband »Ranken« (1863. 3. Aufl. 1904). Am Universitätsplatz befindet sich eine Gedenktafel für Adolf Bekk.  
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Bekannt wurde er durch seine  schriftstellerische Tätigkeit, vor allem als Literarhistoriker. Über Shakespeare schrieb er drei selbständig  veröffentlichte Arbeiten, darunter eine kleine Biographie (1864). Auch  als Shakespeare-Übersetzer versuchte er sich. Selbständige Dichtungen bot er in dem Gedichtband »Ranken« (1863. 3. Aufl. 1904). Am [[Universitätsplatz]] in der Salzburger [[Altstadt]] befindet sich eine Gedenktafel für Adolf Bekk.  
    
==Quelle==
 
==Quelle==

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