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'''Jakob Adlhart''' (* [[21. April]] [[1936]] in [[Hallein]]) ist ein Salzburger Architekt.

== Leben ==
Adlhart wurde als Sohn des Bildhauers [[Jakob Adlhart d. J.]] in Hallein geboren. Er machte anfangs eine Lehre zum Vergolder und Fassmaler und wurde damit Geselle und Meister. Er besuchte die [[Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Salzburg|Höhere Technische Lehranstalt Salzburg]], wo er [[1959]] maturierte. Von 1959 bis [[1964]] studierte er an der Technischen Hochschule [[München]] bei Johannes Ludwig Architektur und wurde anschließend dessen Mitarbeiter. [[1964]] eröffnete er sein Architekturbüro in Hallein in der Bildhauerwerkstatt seines Vaters.

Adlhart ist Mitglied der Baukommission der [[Erzdiözese Salzburg]]. Von [[1989]] bis [[1999]] war er Jury-Mitglied in der [[Sachverständigenkommission für die Altstadterhaltung in Salzburg|Salzburger Altstadterhaltungskommission]]. Seit [[2002]] ist er Vorsitzender der Halleiner Ortsbildschutzkommission.

== Werke ==
* 1962–1964: Kirchturm, [[Stadtpfarrkirche zu den Hll. Antonius Er. und Hieronymus]]
* 1969–1970: Pfarrhof südlich der [[Pfarr- und Wallfahrtskirche der Hll. Petrus und Paulus]], Filzmoos mit Hanns Wiser
* 1968–1969: Evangelische [[Schaitbergerkirche]], Hallein
* 1969–1971: [[Lehener Stadion]] (Abriss 2006)
* 1972–1973: Umbau des Langhauses mit offener Dachstuhlkonstruktion der [[Pfarrkirche zum hl. Johannes dem Täufer Niederalm]]
* 1979: Volksschule, Hallein
* 1969: Pfarrhof nordwestlich der [[Filialkirche zum hl. Sebastian in Weyer]] in [[Bramberg am Wildkogel]] mit Hanns Wiser

== Quelle ==
* {{wikipedia-de}}

{{SORTIERUNG: Adlhart (Architekt), Jakob}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Person (Hallein)]]
[[Kategorie:Architekt]]
[[Kategorie:Geboren 1936]]

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