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[[1705]] erwarb Gapler noch das schräg gegenüber der Brauerei befindliche Gebäude Gstättengasse 23. [[1740]] folgte dem Ehepaar Gapler [[Michael Knosp]], Besitzer des [[Höllbräu]]s, dem wieder Andrä Grafenhofer folgte und [[1765]] erwarb [[Johann Ambros Elixhauser]] die Stieglbrauerei. Einblicke in das rege Treiben im ''preuhaus auf der Gstetten'' geben die beiden Einschreibbücher des Johann Ambros Elixhauser, die die Jahre [[1756]] (also Ereignisse in früheren von Elixhauser geführten Betrieben) bis zu seinem Tod im Jahr [[1793]] umfassen und dann noch bis [[1809]] weitergeführt wurden. Elixhauser erfasste darin sehr genau alle Hochzeiten und Zunftage sowie andere Festivitäten. [[1787]] kaufte Elixhauser aus dem Konkurs von Knosp noch das Höllbräu dazu.  
 
[[1705]] erwarb Gapler noch das schräg gegenüber der Brauerei befindliche Gebäude Gstättengasse 23. [[1740]] folgte dem Ehepaar Gapler [[Michael Knosp]], Besitzer des [[Höllbräu]]s, dem wieder Andrä Grafenhofer folgte und [[1765]] erwarb [[Johann Ambros Elixhauser]] die Stieglbrauerei. Einblicke in das rege Treiben im ''preuhaus auf der Gstetten'' geben die beiden Einschreibbücher des Johann Ambros Elixhauser, die die Jahre [[1756]] (also Ereignisse in früheren von Elixhauser geführten Betrieben) bis zu seinem Tod im Jahr [[1793]] umfassen und dann noch bis [[1809]] weitergeführt wurden. Elixhauser erfasste darin sehr genau alle Hochzeiten und Zunftage sowie andere Festivitäten. [[1787]] kaufte Elixhauser aus dem Konkurs von Knosp noch das Höllbräu dazu.  
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Um 1800 gab es beim Stieglbräu, das nach wie vor nur Brauerei und Gasthaus war (kein Gasthof!), einen Gastgarten mit einer Kegelbahn. In den Gebäuden gab es eine Reihe von Räumen unterschiedlicher Größe. Hauptraum, [[Sitz]] genannte, war der erste Raum im Erdgeschoss, die Wirtsstube.  
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Um 1800 gab es beim Stieglbräu, das nach wie vor nur Brauerei und Gasthaus war (kein Gasthof!), einen Gastgarten mit einer [[Kegelbahn]]. In den Gebäuden gab es eine Reihe von Räumen unterschiedlicher Größe. Hauptraum, [[Sitz]] genannte, war der erste Raum im Erdgeschoss, die Wirtsstube.  
    
[[1805]] erwarb der Brauer Josef Auer die gesamte Anlage um 12.550 [[Gulden]]. Mit jährlich rund 3&nbsp;000 Eimern Bier war die Stieglbrauerei um diese Zeit die angesehenste Brauerei in der Stadt Salzburg.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19330427&query=%22Stieglbrauerei%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 27. April 1933, Seite 5: 70 Jahre Stieglbrauerei</ref>
 
[[1805]] erwarb der Brauer Josef Auer die gesamte Anlage um 12.550 [[Gulden]]. Mit jährlich rund 3&nbsp;000 Eimern Bier war die Stieglbrauerei um diese Zeit die angesehenste Brauerei in der Stadt Salzburg.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19330427&query=%22Stieglbrauerei%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 27. April 1933, Seite 5: 70 Jahre Stieglbrauerei</ref>

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