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Textersetzung - „Erzstiftes St. Peter“ durch „Benediktinerstifts St. Peter“
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== Lebenslauf ==
 
== Lebenslauf ==
Nach dem Besuch der [[Golling]]er Volksschule, der [[Hallein]]er Hauptschule und dann der Stadt-Salzburger Bundesgewerbeschule trat Lindenthaler in den Dienst des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstiftes St. Peter]] und war dort bis zur Pensionierung Zahlmeister bzw. Rentmeister.   
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Nach dem Besuch der [[Golling]]er Volksschule, der [[Hallein]]er Hauptschule und dann der Stadt-Salzburger Bundesgewerbeschule trat Lindenthaler in den Dienst des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]] und war dort bis zur Pensionierung Zahlmeister bzw. Rentmeister.   
 
Das vogelkundliche Interesse reicht bei Lindenthaler in die Kindheit zurück. Stetig erweiterte schon in Schulzeiten sein Wissen im Selbststudium von Literatur und bei seiner umfangreichen Beobachtungstätigkeit.  
 
Das vogelkundliche Interesse reicht bei Lindenthaler in die Kindheit zurück. Stetig erweiterte schon in Schulzeiten sein Wissen im Selbststudium von Literatur und bei seiner umfangreichen Beobachtungstätigkeit.  
 
Im Haus der Natur fand Lindenthaler rasch Anschluss an die dortige Gruppe von Vogelkundlern. 1948 erhielt er die Beringungserlaubnis und seit damals bleib die Erforschung des Vogelzuges neben der Erforschung der heimischen Vogelfauna des Landes das vorrangige Arbeitsgebiet der Vogelkunde. Von 1949 bis zu seinem Tod führte er gewissenhaft ornithologische Tagebücher, in denen er seine ungezählten Beobachtungen genau festhielt. Er begründete und führte auch die [[Salzburger Ornithologische Landeskartei]] und arbeitet hier auch alle greifbaren älteren Literaturhinweise über die Salzburger Vogelwelt in die Kartei ein. Der Aufbau und die jahrzehntelange Betreuung der Arbeit ist heute im Zeichen des zunehmenden Rückganges vieler Vogelarten im Land Salzburgs ein unersetzliches Dokument.  
 
Im Haus der Natur fand Lindenthaler rasch Anschluss an die dortige Gruppe von Vogelkundlern. 1948 erhielt er die Beringungserlaubnis und seit damals bleib die Erforschung des Vogelzuges neben der Erforschung der heimischen Vogelfauna des Landes das vorrangige Arbeitsgebiet der Vogelkunde. Von 1949 bis zu seinem Tod führte er gewissenhaft ornithologische Tagebücher, in denen er seine ungezählten Beobachtungen genau festhielt. Er begründete und führte auch die [[Salzburger Ornithologische Landeskartei]] und arbeitet hier auch alle greifbaren älteren Literaturhinweise über die Salzburger Vogelwelt in die Kartei ein. Der Aufbau und die jahrzehntelange Betreuung der Arbeit ist heute im Zeichen des zunehmenden Rückganges vieler Vogelarten im Land Salzburgs ein unersetzliches Dokument.  

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