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Textersetzung - „Erzstift St. Peter“ durch „Benediktinerstift St. Peter“
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Beim Bau des [[Schloss Hellbrunn|Schlosses Hellbrunn]] und seines [[Schlosspark Hellbrunn|fürstlichen Gartens]] erhielt [[Hellbrunn]] drei Hauptachsen: Die Schlossachse die über den [[Fürstenweg (Salzburg)|Fürstenweg]] zur [[Salzach]] führt, die Schlossgartenachse, die auf Schloss Goldenstein hin zeigt und die Achse [[Hellbrunner Allee]], welche vom [[Wasserschloss Freisaal]] zum [[Wasserschloss Anif]] hin weist. Diese Schlossgartenachse nach Goldenstein wurde um [[1730]] durch den Hofgärtner [[Franz Anton Danreiter]] mit einer Anlage einer [[Fichte]]<nowiki>nallee</nowiki> noch stärker betont. Innerhalb des angrenzenden Auwaldses ist diese Achse als schmaler unbestockter "Durchschlag" gut erkennbar.     
 
Beim Bau des [[Schloss Hellbrunn|Schlosses Hellbrunn]] und seines [[Schlosspark Hellbrunn|fürstlichen Gartens]] erhielt [[Hellbrunn]] drei Hauptachsen: Die Schlossachse die über den [[Fürstenweg (Salzburg)|Fürstenweg]] zur [[Salzach]] führt, die Schlossgartenachse, die auf Schloss Goldenstein hin zeigt und die Achse [[Hellbrunner Allee]], welche vom [[Wasserschloss Freisaal]] zum [[Wasserschloss Anif]] hin weist. Diese Schlossgartenachse nach Goldenstein wurde um [[1730]] durch den Hofgärtner [[Franz Anton Danreiter]] mit einer Anlage einer [[Fichte]]<nowiki>nallee</nowiki> noch stärker betont. Innerhalb des angrenzenden Auwaldses ist diese Achse als schmaler unbestockter "Durchschlag" gut erkennbar.     
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Seit Ende des [[16. Jahrhundert]]s im Besitz der Familie [[Rehlingen]] war, das aber Karl Heinrich von Rehlingen [[1661]] an Johann [[Kurz-Goldenstein|Kurz]]verkaufte. [[1694]] kaufte [[Raimund Anton Meinrad von Rehlingen]] das Schloss wieder zurück, behielt es jedoch nur bis [[1710]] und verkaufte es an das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]].
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Seit Ende des [[16. Jahrhundert]]s im Besitz der Familie [[Rehlingen]] war, das aber Karl Heinrich von Rehlingen [[1661]] an Johann [[Kurz-Goldenstein|Kurz]]verkaufte. [[1694]] kaufte [[Raimund Anton Meinrad von Rehlingen]] das Schloss wieder zurück, behielt es jedoch nur bis [[1710]] und verkaufte es an das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstift St. Peter]].
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[[1711]] erwarb das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]] unter [[Äbte von St. Peter|Abt]] [[Placidus Mayrhauser]] das Schloss als Sommerresidenz. Während des restlichen Jahres diente es zur Verwaltung umliegender landwirtschaftlicher Gründe. Vom Schloss aus hatte man seinerzeit auch noch einen herrlichen Blick auf die Gartenanlage des [[Schloss Hellbrunn|Schlosses Hellbrunn]]. In dieser Zeit war auch [[Michael Haydn]] gern und oft gesehener Gast auf Schloss Goldenstein, er musizierte hier auch<ref>Quelle - eine Tafel am Eingang zum Schloss</ref>.
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[[1711]] erwarb das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstift St. Peter]] unter [[Äbte von St. Peter|Abt]] [[Placidus Mayrhauser]] das Schloss als Sommerresidenz. Während des restlichen Jahres diente es zur Verwaltung umliegender landwirtschaftlicher Gründe. Vom Schloss aus hatte man seinerzeit auch noch einen herrlichen Blick auf die Gartenanlage des [[Schloss Hellbrunn|Schlosses Hellbrunn]]. In dieser Zeit war auch [[Michael Haydn]] gern und oft gesehener Gast auf Schloss Goldenstein, er musizierte hier auch<ref>Quelle - eine Tafel am Eingang zum Schloss</ref>.
    
[[1877]] stellten die Benediktiner unter Abt [[Romuald Horner]] das Gebäude den Augustiner Chorfrauen, die infolge des deutschen Kulturkampfes unter Bismarck nach Salzburg geflohen waren, zur Verfügung. Nach Renovierung und Ausbau des Gebäudes eröffneten diese [[1878]] im Schloss eine Privat-Volksschule mit Internat.
 
[[1877]] stellten die Benediktiner unter Abt [[Romuald Horner]] das Gebäude den Augustiner Chorfrauen, die infolge des deutschen Kulturkampfes unter Bismarck nach Salzburg geflohen waren, zur Verfügung. Nach Renovierung und Ausbau des Gebäudes eröffneten diese [[1878]] im Schloss eine Privat-Volksschule mit Internat.

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