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Aber auch zahlreiche weitere Kirchenneubauten wurden von Rohracher gefördert und beizeiten dann eingeweiht: die [[Pfarrkirche St. Elisabeth]] (eingeweiht [[8. Oktober]] [[1955]]), [[Pfarrkirche St. Vinzenz Pallotti]] ([[1965]]), der Neubau der [[Klosterkirche der Herz-Jesu-Missionare]] in [[Liefering]] ([[1. April]] [[1967]]), die neue [[St. Johannes Capistran Kirche]] in [[Gneis]] ([[1967]]) oder die [[Pfarrkirche Taxham]] ([[1968]]).
 
Aber auch zahlreiche weitere Kirchenneubauten wurden von Rohracher gefördert und beizeiten dann eingeweiht: die [[Pfarrkirche St. Elisabeth]] (eingeweiht [[8. Oktober]] [[1955]]), [[Pfarrkirche St. Vinzenz Pallotti]] ([[1965]]), der Neubau der [[Klosterkirche der Herz-Jesu-Missionare]] in [[Liefering]] ([[1. April]] [[1967]]), die neue [[St. Johannes Capistran Kirche]] in [[Gneis]] ([[1967]]) oder die [[Pfarrkirche Taxham]] ([[1968]]).
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Am [[15. Juli]] [[1956]] empfing der spätere Erzbischof [[Georg Eder (Erzbischof)|Georg Eder]] im Salzburger Dom von Rohracher die Priesterweihe, [[1960]] wird Eder sein bischöflicher Sekretär. [[1966]] bittet Andreas Rohracher die evangelischen Christen um Vergebung für die [[Protestantenvertreibung|Salzburger Protestantenvertreibung]] von [[1731]]. [[1968]] initiiert er noch den Bau des [[Bildungshaus St. Virgil|Bildungshauses St. Virgil]], das erst [[1976]] fertig gestellt wird.
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Am [[15. Juli]] [[1956]] empfing der spätere Erzbischof [[Georg Eder (Erzbischof)|Georg Eder]] im Salzburger Dom von Rohracher die Priesterweihe, [[1960]] wird Eder sein bischöflicher Sekretär. [[1966]] bittet Andreas Rohracher die evangelischen Christen um Vergebung für die [[Protestantenvertreibung|Salzburger Protestantenvertreibung]] von [[1731]].<ref>[[Dietmar W. Winkler]]: ''Aus der Vergebung zum Miteinander. Zur Vergebungsbitte Erzbischof Andreas Rohrachers.'' In: ''Amt und Gemeinde'' 66 (2016) 126-137. ISSN 1680-4015.</ref> [[1968]] initiiert er noch den Bau des [[Bildungshaus St. Virgil|Bildungshauses St. Virgil]], das erst [[1976]] fertig gestellt wird.
    
Eine seiner letzten Amtshandlungen ist die Abtweihe von [[Roman Hinterhöller]], des 54. [[Äbte von Michaelbeuern|Abtes]] der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]]  am [[27. Mai]] [[1969]]. Am [[30. Juni]] resigniert Rohracher und am [[30. November]] weiht er selbst [[Eduard Macheiner]] zu seinem Nachfolger – ein Novum in der Geschichte der [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiözese]] – und zieht sich zu den Kapuzinern nach Altötting zurück. Noch einmal kehrt er nach Salzburg öffentlich zurück, als er seinen Nachfolger im [[Juli]] [[1972]] zu Grabe tragen muss.
 
Eine seiner letzten Amtshandlungen ist die Abtweihe von [[Roman Hinterhöller]], des 54. [[Äbte von Michaelbeuern|Abtes]] der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]]  am [[27. Mai]] [[1969]]. Am [[30. Juni]] resigniert Rohracher und am [[30. November]] weiht er selbst [[Eduard Macheiner]] zu seinem Nachfolger – ein Novum in der Geschichte der [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiözese]] – und zieht sich zu den Kapuzinern nach Altötting zurück. Noch einmal kehrt er nach Salzburg öffentlich zurück, als er seinen Nachfolger im [[Juli]] [[1972]] zu Grabe tragen muss.
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