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Der Freitag begann traditionell mit einem freiwilligen Prolog „Auf malerischen Wegen rund um den sagenumwobenen [[Untersberg]]“. Über die Hälfte der Teilnehmer fuhr durch die schattigen Wälder, der Rest genoss das [[Hotel Edelweiss Berchtesgaden|Hotel Edelweiss]] in [[Berchtesgaden]], die Geschäfte in der Fußgängerzone oder die Gastronomie in Berchtesgaden. Vorher musste aber noch eine „Kuh“ gemolken werden und die Geschicklichkeit mancher Teilnehmer löste große Heiterkeit bei den Zuschauern aus.
 
Der Freitag begann traditionell mit einem freiwilligen Prolog „Auf malerischen Wegen rund um den sagenumwobenen [[Untersberg]]“. Über die Hälfte der Teilnehmer fuhr durch die schattigen Wälder, der Rest genoss das [[Hotel Edelweiss Berchtesgaden|Hotel Edelweiss]] in [[Berchtesgaden]], die Geschäfte in der Fußgängerzone oder die Gastronomie in Berchtesgaden. Vorher musste aber noch eine „Kuh“ gemolken werden und die Geschicklichkeit mancher Teilnehmer löste große Heiterkeit bei den Zuschauern aus.
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Am Abend hätte eine Fahrt auf den [[Jenner]] erfolgen sollen, die jedoch entfiel. Anstelle fand ein Abend im Panorama-Restaurant Hotels Edelweiss Berchtesgaden auf der Dachterrasse bei herrlichem Wetter statt. Markus Spiegelsberger, der Geschäftsführer der Behindertenwerkstatt [[Piding]], stellte das diesjährige Spendenprojekt vor und nach einer kleinen, aber sehr erfolgreichen Charity-Auktion wartete ein grandioser Abschluss auf die Gäste: Einige Teilnehmer hatten ein Feuerwerk spendiert und die „Himmelsschreiber“ aus Unterhaching zauberten ein sensationelles, von passender Musik untermaltes Kunstwerk in den Nachthimmel über Berchtesgaden.
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Am Abend hätte eine Fahrt auf den [[Jenner]] erfolgen sollen, die jedoch entfiel. Stattdessen fand ein Abend im Panorama-Restaurant [[Hotel Edelweiss Berchtesgaden]] auf der Dachterrasse bei herrlichem Wetter statt. Markus Spiegelsberger, der Geschäftsführer der Behindertenwerkstatt [[Piding]], stellte das diesjährige Spendenprojekt vor und nach einer kleinen, aber sehr erfolgreichen Charity-Auktion wartete ein grandioser Abschluss auf die Gäste: Einige Teilnehmer hatten ein Feuerwerk spendiert und die „Himmelsschreiber“ aus Unterhaching zauberten ein sensationelles, von passender Musik untermaltes Kunstwerk in den Nachthimmel über Berchtesgaden.
    
=== Samstag, 29. Juni 2019 ===
 
=== Samstag, 29. Juni 2019 ===
Am Samstag, den [[29. Juni]], führte die Strecke von Berchtesgaden durch das [[Saalachtal]] zum Bergrestaurant Mooserboden am [[Stausee Mooserboden]] in [[Kaprun]]. Die Teilnehmer der Edelweiß Classic waren die letzten Gäste, die die schmale Straße hinauf zum [[Mooserboden]] mit eigenen Fahrzeugen befahren durften. Künftig bleibt die atemberaubende Strecke den öffentlichen Bussen und Fahrzeugen der Verwaltung vorbehalten. Zurück führte die Strecke am Ostufer des [[Zeller See]]s entlang über [[Maria Alm am Steinernen Meer]] und die [[Hochkönig Straße]] ins [[Salzachtal]] beim [[Bischofshofen]] und in [[Hallein]] über [[Bad Dürrnberg]] wieder nach Berchtesgaden.
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Am Samstag, den [[29. Juni]], führte die Strecke von Berchtesgaden durch das [[Saalachtal]] zum Bergrestaurant Mooserboden am [[Stausee Mooserboden]] in [[Kaprun]]. Die Teilnehmer der Edelweiß Classic waren die letzten Gäste, die die schmale Straße hinauf zum [[Mooserboden]] mit eigenen Fahrzeugen befahren durften. Künftig bleibt die atemberaubende Strecke den öffentlichen Bussen und Fahrzeugen der Verwaltung vorbehalten. Zurück führte die Strecke am Ostufer des [[Zeller See]]s entlang über [[Maria Alm am Steinernen Meer]] und die [[Hochkönig Straße]] ins [[Salzachtal]] beim [[Bischofshofen]] und in [[Hallein]] über [[Bad Dürrnberg]] wieder nach Berchtesgaden.
    
==== Im Detail ====
 
==== Im Detail ====
Am Samstagmorgen warteten auf dem Weihnachtsschützenplatz außer (noch) angenehmen Temperaturen auch Hannes Mayerl mit dem Mikrofon, die nächste knifflige Sonderprüfung und Walter Röhrl mit dem Porsche 918 Spyder aus dem Porsche-Museum mit der Startnummer 1 auf die anderen Teilnehmer und die zahlreichen Zuschauer. Im Minutentakt schickte der stimmgewaltige steirische Moderator das bunt gemischte Starterfeld mit knapp 90 Fahrzeugen auf die Reise nach Kaprun im benachbarten Österreich.  
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Am Samstagmorgen warteten auf dem Weihnachtsschützenplatz außer (noch) angenehmen Temperaturen auch Hannes Mayerl mit dem Mikrofon, die nächste knifflige Sonderprüfung und Walter Röhrl mit dem Porsche 918 Spyder aus dem Porsche-Museum mit der Startnummer 1 auf die anderen Teilnehmer und die zahlreichen Zuschauer. Im Minutentakt schickte der stimmgewaltige steirische Moderator das bunt gemischte Starterfeld mit knapp 90 Fahrzeugen auf die Reise nach Kaprun im benachbarten Österreich.
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Im [[Kaprunertal]] sammelten sich die Teilnehmer in zwei Gruppen vor einer unscheinbaren Schranke zum vielleicht eindrucksvollsten Streckenabschnitt aller bisherigen Rallyes. Die Kaprun Hochgebirgsstauseen-Verbund GmbH ermöglichte der Edelweiß Classic als allerletzten Gruppe die Fahrt durch den eigentlich gesperrten Versorgungstunnel und weiter direkt bis zum [[Stausee Mooserboden]]. Das Hochgebirgspanorama nach dem ca. sechs Kilometer langen Weg durch den Fels verschlug allen Fahrern und Beifahrern die Stimme und prägte sich unauslöschlich in ihre Erinnerung ein.
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Im [[Kapruner Tal]] sammelten sich die Teilnehmer in zwei Gruppen vor einer unscheinbaren Schranke zum vielleicht eindrucksvollsten Streckenabschnitt aller bisherigen Rallyes. Die Kaprun Hochgebirgsstauseen-Verbund GmbH ermöglichte der Edelweiß Classic als allerletzten Gruppe die Fahrt durch den eigentlich gesperrten Versorgungstunnel und weiter direkt bis zum [[Stausee Mooserboden]]. Das Hochgebirgspanorama nach dem ca. sechs Kilometer langen Weg durch den Fels verschlug allen Fahrern und Beifahrern die Stimme und prägte sich unauslöschlich in ihre Erinnerung ein.
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Nach dem Parken vor und hinter der imposanten Staumauer musste die nächste Sonderprüfung absolviert werden und dann konnte die einmalige Aussicht und eine Almjause vor der Berggaststätte genossen werden. Leider schaffte der Oldtimerbus des langjährigen Freundes und Unterstützers der Edelweiß Classic, Dr. Konrad Auwärter, das letzte Stück nicht und musste kurz vor dem Ziel in einer Ausweichbucht mit Getriebeschaden abgestellt werden. Dank des Zusammenhalts unter den Teilnehmern und der Hilfe des Verbund-Personals konnten die Businsassen aber schnell zu ihrer Mittagspause gebracht und anschließend auf andere Fahrzeuge verteilt werden. So kamen alle rechtzeitig wieder ins Tal und auch der Bus konnte dann am Montagabend geborgen werden.  
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Nach dem Parken vor und hinter der imposanten Staumauer musste die nächste Sonderprüfung absolviert werden und dann konnte die einmalige Aussicht und eine Almjause vor der Berggaststätte genossen werden. Leider schaffte der Oldtimerbus des langjährigen Freundes und Unterstützers der Edelweiß Classic, Dr. Konrad Auwärter, das letzte Stück nicht und musste kurz vor dem Ziel in einer Ausweichbucht mit Getriebeschaden abgestellt werden. Dank des Zusammenhalts unter den Teilnehmern und der Hilfe des Verbund-Personals konnten die Businsassen aber schnell zu ihrer Mittagspause gebracht und anschließend auf andere Fahrzeuge verteilt werden. So kamen alle rechtzeitig wieder ins Tal und auch der Bus konnte dann am Montagabend geborgen werden.
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Die Stempelkontrolle vor dem [[Vötter's Oldtimer-Museum|Fahrzeugmuseum]] von [[Helmut Vötter]] in Kaprun geriet leider zur Geduldsprobe, weil der umtriebige Hotelier vor lauter Freude und Begeisterung manchmal die Zeit vergaß. Dank des freundlichen und aufmerksamen Personals vor Ort ertrugen die hitzegeplagten Piloten und Copiloten auch diese Herausforderung und fuhren anschließend um den [[Zeller See]] und auf malerischen Sträßschen zur Hochkönig Straße. Mit der ständigen Aussicht auf ein grandioses Bergpanorama führte der Weg über den [[Filzensattel]] nach Bischofshofen und über Hallein wieder zurück nach Berchtesgaden.
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Die Stempelkontrolle vor dem [[Vötter's Oldtimer-Museum|Fahrzeugmuseum]] von [[Helmuth Vötter]] in Kaprun geriet leider zur Geduldsprobe, weil der umtriebige Hotelier vor lauter Freude und Begeisterung manchmal die Zeit vergaß. Dank des freundlichen und aufmerksamen Personals vor Ort ertrugen die hitzegeplagten Piloten und Copiloten auch diese Herausforderung und fuhren anschließend um den [[Zeller See]] und auf malerischen Sträßschen zur Hochkönig Straße. Mit der ständigen Aussicht auf ein grandioses Bergpanorama führte der Weg über den [[Filzensattel]] nach Bischofshofen und über Hallein wieder zurück nach Berchtesgaden.
    
Drei Volksmusikanten, Andrea Stöger, Hermann und Tobias Huber, begleiteten den Abend im Hotel Edelweiss musikalisch. Bei einer kleinen Bilder-Versteigerung konnte man nochmals den Spendentopf füllen und wartete auf die Siegerehrung. Zuvor konnte [[Joachim Althammer]], der Organisator der Edelweiß Classic, noch alle von Gerd Ehrenhuber gemalten Aquarelle verkaufen und so den aktuellen Spendenstand weiter erhöhen. Auch der bayrische Landrat und Schirmherr Georg Grabner war an diesem Abend unter den Gästen und bedankte sich für die großartige Unterstützung der Behindertenarbeit im Landkreis BGL.
 
Drei Volksmusikanten, Andrea Stöger, Hermann und Tobias Huber, begleiteten den Abend im Hotel Edelweiss musikalisch. Bei einer kleinen Bilder-Versteigerung konnte man nochmals den Spendentopf füllen und wartete auf die Siegerehrung. Zuvor konnte [[Joachim Althammer]], der Organisator der Edelweiß Classic, noch alle von Gerd Ehrenhuber gemalten Aquarelle verkaufen und so den aktuellen Spendenstand weiter erhöhen. Auch der bayrische Landrat und Schirmherr Georg Grabner war an diesem Abend unter den Gästen und bedankte sich für die großartige Unterstützung der Behindertenarbeit im Landkreis BGL.
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=== Sonntag, 30. Juni 2019 ===
 
=== Sonntag, 30. Juni 2019 ===
Der wärmste Tag war schließlich der Sonntag und die extremen Temperaturen verhinderten auch einen neuen Besucherrekord beim Abschlussfest in Piding. Die Mitarbeiter der Werkstatt hatten wieder einen enormen Aufwand betrieben und das Fest akribisch vorbereitet. Es warteten Trachtenkinder, Volksmusikanten, die Tanzgruppe aus der Werkstatt, eine schöne Tombola und herrliche Schmankerln aus der Küche auf die Besucher.  
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Der wärmste Tag war schließlich der Sonntag und die extremen Temperaturen verhinderten auch einen neuen Besucherrekord beim Abschlussfest in Piding. Die Mitarbeiter der Werkstatt hatten wieder einen enormen Aufwand betrieben und das Fest akribisch vorbereitet. Es warteten Trachtenkinder, Volksmusikanten, die Tanzgruppe aus der Werkstatt, eine schöne Tombola und herrliche Schmankerln aus der Küche auf die Besucher.
    
== Eine Million Euro Spenden wurden überschritten ==
 
== Eine Million Euro Spenden wurden überschritten ==
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