| | Drei Volksmusikanten, Andrea Stöger, Hermann und Tobias Huber, begleiteten den Abend im Hotel Edelweiss musikalisch. Bei einer kleinen Bilder-Versteigerung konnte man nochmals den Spendentopf füllen und wartete auf die Siegerehrung. Zuvor konnte [[Joachim Althammer]], der Organisator der Edelweiß Classic, noch alle von Gerd Ehrenhuber gemalten Aquarelle verkaufen und so den aktuellen Spendenstand weiter erhöhen. Auch der bayrische Landrat und Schirmherr Georg Grabner war an diesem Abend unter den Gästen und bedankte sich für die großartige Unterstützung der Behindertenarbeit im Landkreis BGL. | | Drei Volksmusikanten, Andrea Stöger, Hermann und Tobias Huber, begleiteten den Abend im Hotel Edelweiss musikalisch. Bei einer kleinen Bilder-Versteigerung konnte man nochmals den Spendentopf füllen und wartete auf die Siegerehrung. Zuvor konnte [[Joachim Althammer]], der Organisator der Edelweiß Classic, noch alle von Gerd Ehrenhuber gemalten Aquarelle verkaufen und so den aktuellen Spendenstand weiter erhöhen. Auch der bayrische Landrat und Schirmherr Georg Grabner war an diesem Abend unter den Gästen und bedankte sich für die großartige Unterstützung der Behindertenarbeit im Landkreis BGL. |
| − | Auf die Gewinner warteten handgemachte Edelweiß-Trophäen aus Sölker Marmor (steirisches [[Ennstal]]) von Willi Lerchegger und die Ehrenpreise stammten erneut von der Töpfergruppe der Behindertenwerkstatt Piding. Diese Automodelle verteilten Mayerl und Althammer zuerst, dann wurde das Geheimnis um die geschicktesten Teilnehmer gelüftet: Holzpokale für die Plätze 1 und 2 stehen bereits im Wohnzimmer der Familie Rupp, nun holten sich die Damen Katharina und Lore auch einen Pokal für den 3. Platz. Der jüngste Teilnehmer, Simon Rupin, holte mit seiner Leistung bei der Schätzfrage die nötigen Punkte für den 2. Platz, was seine Eltern, Simone und Mike Rupin, besonders freute. Ohne Beifahrer die Strecke zu finden, ist bei der Edelweiß Classic ja nicht unmöglich, aber alleine auch noch alle Prüfungen mit Bravour zu absolvieren, gelang noch nicht oft. Diesmal schaffte es Dr. Peter Kipfer und als Belohnung gab es für ihn den größten Pokal. | + | Auf die Gewinner warteten handgemachte Edelweiß-Trophäen aus Sölker [[Marmor]] (steirisches [[Ennstal]]) von Willi Lerchegger und die Ehrenpreise stammten erneut von der Töpfergruppe der Behindertenwerkstatt Piding. Diese Automodelle verteilten Mayerl und Althammer zuerst, dann wurde das Geheimnis um die geschicktesten Teilnehmer gelüftet: Holzpokale für die Plätze 1 und 2 stehen bereits im Wohnzimmer der Familie Rupp, nun holten sich die Damen Katharina und Lore auch einen Pokal für den 3. Platz. Der jüngste Teilnehmer, Simon Rupin, holte mit seiner Leistung bei der Schätzfrage die nötigen Punkte für den 2. Platz, was seine Eltern, Simone und Mike Rupin, besonders freute. Ohne Beifahrer die Strecke zu finden, ist bei der Edelweiß Classic ja nicht unmöglich, aber alleine auch noch alle Prüfungen mit Bravour zu absolvieren, gelang noch nicht oft. Diesmal schaffte es Dr. Peter Kipfer und als Belohnung gab es für ihn den größten Pokal. |