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Textersetzung - „Kanada“ durch „Kanada
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Die Wissenschafterin des Jahres 2008 wuchs in ärmlichen Verhältnissen in einem brasilianischen Dorf auf. Bereits als kleines Kind entwickelte sie ihren ersten Tick. "Ich habe jeden Tag einen anderen Weg zur Schule gewählt", erzählt Ferreira. In dieser Zeit beschloss sie auch, ein ganzes Jahr mit niemandem zu sprechen. "Ich wollte einfach nur wissen, wie das ist und wie die Mitschüler reagieren. Meine Familie hat mich für verrückt gehalten."  
 
Die Wissenschafterin des Jahres 2008 wuchs in ärmlichen Verhältnissen in einem brasilianischen Dorf auf. Bereits als kleines Kind entwickelte sie ihren ersten Tick. "Ich habe jeden Tag einen anderen Weg zur Schule gewählt", erzählt Ferreira. In dieser Zeit beschloss sie auch, ein ganzes Jahr mit niemandem zu sprechen. "Ich wollte einfach nur wissen, wie das ist und wie die Mitschüler reagieren. Meine Familie hat mich für verrückt gehalten."  
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Nach ihrem Studium der Zahnmedizin und Biochemie übersiedelte sie nach Toronto. Ein "Kulturschock", wie sie feststellen musste. "Ich bin zu den Leuten hingegangen und wollte sie zur Begrüßung küssen. Das ist bei uns  in Brasilien so Brauch. Doch in Kanada gibt man sich nicht einmal die Hand." Die Gespräche mit den Kollegen verliefen  ebenfalls nur an der Oberfläche.  "Uns wurde gesagt, dass wir nicht über Politik und  Persönliches sprechen dürfen. Sport und das Wetter waren unsere einzigen Gesprächsthemen. Einfach nur langweilig."  
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Nach ihrem Studium der Zahnmedizin und Biochemie übersiedelte sie nach Toronto. Ein "Kulturschock", wie sie feststellen musste. "Ich bin zu den Leuten hingegangen und wollte sie zur Begrüßung küssen. Das ist bei uns  in Brasilien so Brauch. Doch in [[Kanada]] gibt man sich nicht einmal die Hand." Die Gespräche mit den Kollegen verliefen  ebenfalls nur an der Oberfläche.  "Uns wurde gesagt, dass wir nicht über Politik und  Persönliches sprechen dürfen. Sport und das Wetter waren unsere einzigen Gesprächsthemen. Einfach nur langweilig."  
    
In Toronto lernte Ferreira ihren jetzigen Ehemann kennen. Mit ihm zog sie [[1990]] nach Wien. Dort musste sie  erneut eine Diplomarbeit einreichen,  denn ihre zwei abgeschlossenen Studien in Brasilien wurden auf der Universität Wien nicht anerkannt.  Sie befasste sich intensiv mit der Birkenpollen-[[Allergie]], der Abschluss in Österreich sei schlussendlich kein Problem gewesen.   
 
In Toronto lernte Ferreira ihren jetzigen Ehemann kennen. Mit ihm zog sie [[1990]] nach Wien. Dort musste sie  erneut eine Diplomarbeit einreichen,  denn ihre zwei abgeschlossenen Studien in Brasilien wurden auf der Universität Wien nicht anerkannt.  Sie befasste sich intensiv mit der Birkenpollen-[[Allergie]], der Abschluss in Österreich sei schlussendlich kein Problem gewesen.   

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