Die Wissenschafterin des Jahres 2008 wuchs in ärmlichen Verhältnissen in einem brasilianischen Dorf auf. Bereits als kleines Kind entwickelte sie ihren ersten Tick. "Ich habe jeden Tag einen anderen Weg zur Schule gewählt", erzählt Ferreira. In dieser Zeit beschloss sie auch, ein ganzes Jahr mit niemandem zu sprechen. "Ich wollte einfach nur wissen, wie das ist und wie die Mitschüler reagieren. Meine Familie hat mich für verrückt gehalten." | Die Wissenschafterin des Jahres 2008 wuchs in ärmlichen Verhältnissen in einem brasilianischen Dorf auf. Bereits als kleines Kind entwickelte sie ihren ersten Tick. "Ich habe jeden Tag einen anderen Weg zur Schule gewählt", erzählt Ferreira. In dieser Zeit beschloss sie auch, ein ganzes Jahr mit niemandem zu sprechen. "Ich wollte einfach nur wissen, wie das ist und wie die Mitschüler reagieren. Meine Familie hat mich für verrückt gehalten." |