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Textersetzung - „in Salzburg“ durch „in der Stadt Salzburg
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In Toronto lernte Ferreira ihren jetzigen Ehemann kennen. Mit ihm zog sie [[1990]] nach Wien. Dort musste sie  erneut eine Diplomarbeit einreichen,  denn ihre zwei abgeschlossenen Studien in Brasilien wurden auf der Universität Wien nicht anerkannt.  Sie befasste sich intensiv mit der Birkenpollen-[[Allergie]], der Abschluss in Österreich sei schlussendlich kein Problem gewesen.   
 
In Toronto lernte Ferreira ihren jetzigen Ehemann kennen. Mit ihm zog sie [[1990]] nach Wien. Dort musste sie  erneut eine Diplomarbeit einreichen,  denn ihre zwei abgeschlossenen Studien in Brasilien wurden auf der Universität Wien nicht anerkannt.  Sie befasste sich intensiv mit der Birkenpollen-[[Allergie]], der Abschluss in Österreich sei schlussendlich kein Problem gewesen.   
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Heute lebt Ferreira in [[Salzburg]].  Eine Stadt, in der sich die Wahl-Österreicherin wohl fühlt. Ironie des Schicksals: Seit einigen Jahren hat die  Wissenschafterin selbst eine Gras-Allergie. Ihre ehemalige Heimat Brasilien besucht sie nur  selten. Die Wissenschafterin des Jahres sucht auch nicht den Kontakt zu ihren  Landsleuten. "Das will ich ehrlich gesagt nicht. Ich lebe hier in Österreich, habe die Staatsbürgerschaft und will mich daher auch mit den Einheimischen  abgeben." Sie liebt es, mit  ihren Freunden nach einem harten Arbeitstag auf ein Bier zu gehen. "Das ist  sehr, sehr entspannend."
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Heute lebt Ferreira in der [[Stadt Salzburg]].  Eine Stadt, in der sich die Wahl-Österreicherin wohl fühlt. Ironie des Schicksals: Seit einigen Jahren hat die  Wissenschafterin selbst eine Gras-Allergie. Ihre ehemalige Heimat Brasilien besucht sie nur  selten. Die Wissenschafterin des Jahres sucht auch nicht den Kontakt zu ihren  Landsleuten. "Das will ich ehrlich gesagt nicht. Ich lebe hier in Österreich, habe die Staatsbürgerschaft und will mich daher auch mit den Einheimischen  abgeben." Sie liebt es, mit  ihren Freunden nach einem harten Arbeitstag auf ein Bier zu gehen. "Das ist  sehr, sehr entspannend."
    
Entspannung ist auch notwendig. Ferreira reist  um die ganze Welt, tauscht sich mit  Experten aus und hält Vorträge auf diversen Kongressen. Sie ist eine von nur zwei Frauen, die ein Christian-Doppler-Labor in Österreich leiten. Bei ihrer Arbeit  konzentriert sich ihr Team auf die Isolierung und die künstliche Herstellung von  Molekülen, die für die allergischen Reaktionen verantwortlich sind.  Die gewonnen Impfstoffe haben laut Ferreira wenige bis keine Nebenwirkungen.
 
Entspannung ist auch notwendig. Ferreira reist  um die ganze Welt, tauscht sich mit  Experten aus und hält Vorträge auf diversen Kongressen. Sie ist eine von nur zwei Frauen, die ein Christian-Doppler-Labor in Österreich leiten. Bei ihrer Arbeit  konzentriert sich ihr Team auf die Isolierung und die künstliche Herstellung von  Molekülen, die für die allergischen Reaktionen verantwortlich sind.  Die gewonnen Impfstoffe haben laut Ferreira wenige bis keine Nebenwirkungen.

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