Die '''Salzburger Pfingstfestspiele''' sind eine jährliche Veranstaltung in der [[Stadt Salzburg]].
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Die '''Salzburger Pfingstfestspiele''' wurden [[1973]] von [[Herbert von Karajan]] ins Leben gerufen.
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Am [[20. September]] [[2010]] wurde bekannt, dass die italienische Sopranistin Cecilia Bartoli als Nachfolgerin von Riccardo Muti ab 2012 die künstlerische Leitung der Salzburger Pfingstfestspiele übernehmen wird.
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==Geschichte==
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Die Salzburger Pfingstfestspiele wurden [[1973]] von [[Herbert von Karajan]] unter dem Titel ''Pfingstkonzerte'' ins Leben gerufen, um die Kartenwünsche von Personen zu erfüllen, die bei den [[Osterfestspiele]]n nicht zum Zug gekommen waren. In den ersten 10 Jahren kamen dabei am Pfingstwochenende jeweils drei Orchesterkonzerte der [[Berliner Philharmoniker]] mit ihrem Chefdirigenten zur Aufführung. Ab [[1983]] standen auch Gastdirigenten wie Sir Georg Solit, Seji Ozawa und André Prewin hinter dem Dirigentenpult.
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Nach dem Tod Karajans [[1989]] wurden auch Gastorchester wie das Chicago Symphony Orchestra oder das London Symphony Orchestra ins Programm aufgenommen.
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[[1998]] übernahmen die [[Salzburger Festspiele]] die Verantwortung für die Pfingstkonzerte, die nun unter dem Titel Salzburger Pfingstfestspiele firmierten. Das Konzept wurde mit einem Schwerpunkt für Barockmusik versehen. [[2007]] wurde Ricardo Muti mit der künstlerischen Leitung des Festivals betraut.
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==Aktuell==
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Am [[20. September]] [[2010]] wurde bekannt, dass die italienische Sopranistin Cecilia Bartoli als Nachfolgerin von Riccardo Muti ab 2012 die künstlerische Leitung der Salzburger Pfingstfestspiele übernehmen wird.