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Dann folgte ab [[1555]] als Besitzer der fürstliche Leibarzt Dr. Paul [[Rettinger von Wiespach und Radeck]], nach seinem Tod sein Sohn [[Martin Hercules Rettinger]], Fürstbischof von [[Lavant]], und später seine Tochter Benigna Rettinger.
 
Dann folgte ab [[1555]] als Besitzer der fürstliche Leibarzt Dr. Paul [[Rettinger von Wiespach und Radeck]], nach seinem Tod sein Sohn [[Martin Hercules Rettinger]], Fürstbischof von [[Lavant]], und später seine Tochter Benigna Rettinger.
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[[1570]] kam der Sitz an Stephan [[Frankmann von Ochsenfeld]], den Salzburger Stadtrichter. dessen Stiefsohn Marx von Gils, erzbischöflicher Kuchelmeister und [[Pfleger]] von [[Glanegg]], erbte 1601 den Besitz.
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[[1570]] kam der Sitz an Stephan [[Frankmann von Ochsenfeld]], den Salzburger Stadtrichter. Dessen Stiefsohn [[Marx von Gils]], erzbischöflicher Kuchelmeister und [[Pfleger]] von [[Glanegg]], erbte [[1601]] den Besitz.
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[[1647]] kaufte Johann Christof [[Paurnfeind# Pauernfeind von Eyß|Pauernfeind von Eyß]] (* 1625, † 1694) den Sitz Wiespach, den er 1660 an die Brüder [[Staudacher von Wispach|Baltasar]] – seinen Schwiegersohn&nbsp;-, Elias und [[Staudacher von Wispach|Staudacher]] weitergab. Im Geschlecht der Staudacher von Wispach verblieb das Schloss, bis Paris Ignaz (Enkel des Franz) Staudacher von Wispach [[1760 es an Leopold Freiherrn von [[Pranckh|Prank]] verkaufte.<ref>[[Franz Martin]], Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: ''9. Paurnfeind von Eyß'', in: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSLK) Band 69 (1929) S.&nbsp;72-76 (73) und  ''41. Staudacher von Wispach'', MGSLK Band 77 (1937) S.&nbsp;140&nbsp;ff  (141) = [[Franz Martin]]: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S.&nbsp;54&nbsp;ff und 176&nbsp;ff.</ref>
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[[1647]] kaufte Johann Christof [[Paurnfeind# Pauernfeind von Eyß|Pauernfeind von Eyß]] (* 1625, † 1694) den Sitz Wiespach, den er 1660 an die Brüder [[Staudacher von Wispach|Baltasar]] – seinen Schwiegersohn&nbsp;-, Elias und Franz [[Staudacher von Wispach|Staudacher]] weitergab. Im Geschlecht der [[Staudacher von Wispach]] verblieb das Schloss, bis Paris Ignaz (Enkel des Franz) Staudacher von Wispach es [[1760]] an Leopold Freiherrn von [[Pranckh|Prank]] verkaufte.<ref>[[Franz Martin]], Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: ''9. Paurnfeind von Eyß'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSLK) Band 69 (1929) S.&nbsp;72-76 (73) und  ''41. Staudacher von Wispach'', MGSLK Band 77 (1937) S.&nbsp;140&nbsp;ff  (141) = [[Franz Martin]]: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S.&nbsp;54&nbsp;ff und 176&nbsp;ff.</ref>
    
Acht Jahre später wurde der Besitz an Franz Friedrich Freiherrn von [[Negri]] veräußert.  
 
Acht Jahre später wurde der Besitz an Franz Friedrich Freiherrn von [[Negri]] veräußert.  

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