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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | Bereits [[1870]] wurde in Hallein eine gewerbliche Fortbildungsschule eingerichtet. Die Landesberufsschule Hallein wurde [[1945]] aus dem ehemaligen Knabenhort in Hallein (Niedertorplatz 1) als Bezirksberufsschule/gewerbliche Berufsschule gebildet. An ihr wurden auch Steinmetzlehrlinge aus dem ganzen Land ausgebildet. Für die Elektriker wurde [[1958]] der Lehrgangsunterricht eingeführt, wobei die Jugendherberge im [[Schloss Wiespach]] als Unterkunft diente. Bis zur Errichtung des neuen Schulgebäudes am Weisslhofweg wurde der Unterricht in mehreren Exposituren abgehalten. Am [[22. September]] [[1965]] konnte der Unterricht in den neuen Räumlichkeiten am Weisslhofweg beginnen. | + | Bereits [[1870]] wurde in Hallein eine gewerbliche Fortbildungsschule eingerichtet. Den Unterricht, dreimal in der Woche von 18h bis 20h, erteilten die Lehrer der Volksschule und der Leiter der Holzschnitzerschule. |
| | + | 1893: Sieben Gewerbegenossenschaften teilten sich die Unterhaltskosten für die Fortbildungsschule. Der Unterricht fand am Sonntag statt. |
| | + | 1908: Die Fachschule und die ihr angegliederte Fortbildungsschule überseiedelten in das neue Schulgebäude in Burgfried |
| | + | 1910: Die erste kaufmännische Klasse wurde eingeführt. 37 Schüler erhielten Unterricht in Maschinenschreiben und Kanzleiarbeit. |
| | + | 1938: Die Fortbildungsschule wurde nun als Berufsschule bezeichnet. |
| | + | 1942: Spezialisierung der gewerblichen KLassen in "Fachgruppenklassen". Eine hauswirtschaftliche Abteilung für berufslose Mädchen und die Sägewerkerschule in Kuchl wurden der Kreisberufsschule angeschlossen. Die Unterbringung erfolgte noch immer in der Bundesfachschule und in der Bäumelschule. |
| | + | 1946: Nach Kriegsende stand das Bäumelhaus ausschließlich der Berufsschule zur Verfügung. |
| | + | 1947: Aus Platzmangel mußten zwei Klassen im Gesellenvereinshaus am Schöndorferplatz untergebracht werden. |
| | + | 1951: Die Landesberufsschule Hallein wurde aus dem ehemaligen Knabenhort in Hallein (Niedertorplatz 1) als Bezirksberufsschule/gewerbliche Berufsschule gebildet. An ihr wurden auch Steinmetzlehrlinge aus dem ganzen Land ausgebildet. |
| | + | 1958: Für die Elektriker wurde der Lehrgangsunterricht eingeführt, wobei die Jugendherberge im [[Schloss Wiespach]] als Unterkunft diente. Bis zur Errichtung des neuen Schulgebäudes am Weisslhofweg wurde der Unterricht in mehreren Exposituren [[Molnarschule am Molnarplatz, Gasthaus zur goldenen Kugel, Bäumelschule und Wiesengasse]] abgehalten. |
| | + | 1965: Am [[22. September]] [[1965]] konnte der Unterricht in den neuen Räumlichkeiten am Weisslhofweg beginnen. |
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| − | [[1977]] wurde das Landesberufsschülerheim mit Turnhalle und Sportplatz eröffnet. [[1989]] und [[1990]] wurden einige Sparten der Salzburger Berufsschulen zusammengelegt (Elektroinstallateure, Einzelhandelskaufleute sowie Büro- und Industriekaufleute in Salzburg, die metallverarbeitenden und -industriellen Ausbildungsberufe in Hallein). Nach zweijährigen Bauarbeiten wurden [[1997]] die erweiterten Räumlichkeiten der Nutzung übergeben.
| + | 1977: wurde das Landesberufsschülerheim mit Turnhalle und Sportplatz eröffnet. |
| | + | 1989: wurden einige Sparten der Salzburger Berufsschulen zusammengelegt (Elektroinstallateure, Einzelhandelskaufleute sowie Büro- und Industriekaufleute in Salzburg, die metallverarbeitenden und -industriellen Ausbildungsberufe in Hallein). |
| | + | 1997: Nach zweijährigen Bauarbeiten wurden die erweiterten Räumlichkeiten der Nutzung übergeben. Das Installateurgebäude wurde nun bezogen. |
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