[[1959]] ging die Gaisberglift-Ges.m.b.H. in Konkurs. [[1961]] übernahm die [[Stadtgemeinde Salzburg]] die Liftanlage und übertrug die Betriebsführung an die [[Untersbergseilbahn AG]]. 1961 wurden 48 000 und 1963 bereits 58 000 Fahrgäste befördert. Dann gingen die Transportzahlen zurück. [[1965]] ging der Lift in das Eigentum der [[Salzburger Stadtwerke]] über. Der [[Stadtsenat]] entschied sich [[1971]] für den Verkauf des Lifts. Das jährliche Defizit betrug damals 340.000 [[Schilling]] (das entspricht umgerechnet etwa 24.700 Euro). Die Familie Herzog, Besitzer des Hotels Kobenzl, erwarb den Lift, stellte aber den Betrieb schon Ende August 1972 ein. Denn per Gesetz wurde die Einstellung eines Betriebsleiters und eines Stellvertreters gefordert, ein Umstand, der aufgrund der schlechten Ertragslage nicht zu erfüllen war. Darüber hinaus hatten sich die 16 Grundbesitzer nicht mehr bereit erklärt, eine Skiabfahrt über ihre Wiesen zu gestatten. | [[1959]] ging die Gaisberglift-Ges.m.b.H. in Konkurs. [[1961]] übernahm die [[Stadtgemeinde Salzburg]] die Liftanlage und übertrug die Betriebsführung an die [[Untersbergseilbahn AG]]. 1961 wurden 48 000 und 1963 bereits 58 000 Fahrgäste befördert. Dann gingen die Transportzahlen zurück. [[1965]] ging der Lift in das Eigentum der [[Salzburger Stadtwerke]] über. Der [[Stadtsenat]] entschied sich [[1971]] für den Verkauf des Lifts. Das jährliche Defizit betrug damals 340.000 [[Schilling]] (das entspricht umgerechnet etwa 24.700 Euro). Die Familie Herzog, Besitzer des Hotels Kobenzl, erwarb den Lift, stellte aber den Betrieb schon Ende August 1972 ein. Denn per Gesetz wurde die Einstellung eines Betriebsleiters und eines Stellvertreters gefordert, ein Umstand, der aufgrund der schlechten Ertragslage nicht zu erfüllen war. Darüber hinaus hatten sich die 16 Grundbesitzer nicht mehr bereit erklärt, eine Skiabfahrt über ihre Wiesen zu gestatten. |