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Textersetzung - „in Ramingstein“ durch „in Ramingstein
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Die Priesterweihe empfing Steinhart durch [[Erzbischof]] [[Karl Berg]] zusammen mit [[Franz Lauterbacher]] und [[Josef Lehenauer (Priester)|Josef Lehenauer]] am [[29. Juni|Peter-und-Pauls-Tag]] des Jahres [[1973]] im [[Salzburger Dom]].
 
Die Priesterweihe empfing Steinhart durch [[Erzbischof]] [[Karl Berg]] zusammen mit [[Franz Lauterbacher]] und [[Josef Lehenauer (Priester)|Josef Lehenauer]] am [[29. Juni|Peter-und-Pauls-Tag]] des Jahres [[1973]] im [[Salzburger Dom]].
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In der Folge war er als Pfarrprovisor von [[1981]] bis [[1990]] in [[Pfarre Ramingstein|Ramingstein]] und ab 1990 in Mayrhofen und Brandberg (beide im [[Zillertal]], [[Dekanat Zell am Ziller]]) tätig.
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In der Folge war er als Pfarrprovisor von [[1981]] bis [[1990]] in [[Ramingstein]] und ab 1990 in Mayrhofen und Brandberg (beide im [[Zillertal]], [[Dekanat Zell am Ziller]]) tätig.
    
Im Jahr 1998 übernahm er die Pfarre Anthering und im Jahr 2002 auch die Pfarre Nußdorf am Haunsberg. Beide Pfarren musste er im Jahr 2012 aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Nachgerühmt wurden ihm eine „unvergleichliche Gabe und Gnade in der Verkündigung des Wortes Gottes“, seine Sorge um die Gestaltung der ihm anvertrauten kirchlichen Einrichtungen (Innen- und Außenrenovierung der Kirche, neue Glocken, beim Pfarrhof verschiedene Verbesserungen der Räumlichkeiten sowie der Gestaltung des Gartens und der Schaffung von Parkplätzen); er war immer bemüht, Schwerpunkte im kirchlichen Zusammenleben zu setzen (Glaubenstage, Pfarrversammlung, „Grüß Gott“-Aktion und anderes) und hob das [[Ministrant]]enamt in dessen Bedeutung und Wichtigkeit hervor.
 
Im Jahr 1998 übernahm er die Pfarre Anthering und im Jahr 2002 auch die Pfarre Nußdorf am Haunsberg. Beide Pfarren musste er im Jahr 2012 aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Nachgerühmt wurden ihm eine „unvergleichliche Gabe und Gnade in der Verkündigung des Wortes Gottes“, seine Sorge um die Gestaltung der ihm anvertrauten kirchlichen Einrichtungen (Innen- und Außenrenovierung der Kirche, neue Glocken, beim Pfarrhof verschiedene Verbesserungen der Räumlichkeiten sowie der Gestaltung des Gartens und der Schaffung von Parkplätzen); er war immer bemüht, Schwerpunkte im kirchlichen Zusammenleben zu setzen (Glaubenstage, Pfarrversammlung, „Grüß Gott“-Aktion und anderes) und hob das [[Ministrant]]enamt in dessen Bedeutung und Wichtigkeit hervor.

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